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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: Meister lässt nichts anbrennen

08.05.2018

Friedrichsfehn /Petersfehn Durch einen 31:18 (15:10)-Sieg gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind die Regionsoberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn II auch im letzten Spiel der Saison ungeschlagen geblieben. „Wir haben nichts anbrennen lassen – und dass obwohl es für uns um nichts mehr ging“, lobte SG-Trainer Kevin Samusch. Sein Team hatte bereits im letzten Heimspiel vor zwei Wochen die Meisterschaft perfekt gemacht.

Dabei musste die Mannschaft zu Beginn der Saison einen Rückschlag hinnehmen: „Wir haben nach zwei, drei Spieltagen erfahren, dass wir am Saisonende vier Punkte abgezogen bekommen – weil wir unser Aufstiegsrecht aus der Vorsaison nicht genutzt hatten“, erklärte Samusch und ergänzte: „Das hat uns aber zusätzlich motiviert. Sonst hätten wir vielleicht im Laufe der Saison nachgelassen. So wussten wir aber immer, dass wir uns einen Vorsprung erarbeiten müssen.“

Souveräner Auswärtssieg

Den Vorsprung ins Ziel gebracht haben die Handballerinnen auch im letzten Saisonspiel am Sonntag bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Von der ersten Minute an führten die Gäste – schon bis zur Pause wurde die Führung auf fünf Treffer ausgebaut. Am Ende siegten die Ammerländerinnen deutlich mit 13 Toren Vorsprung. Beste Werferin für die SG war Svenja Belke.

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„Ich bin mächtig stolz auf die Frauen. Sie haben eine großartige Saison gespielt“, meinte Samusch. Zur Belohnung ging es für die Handballerinnen bereits auf Mannschaftsfahrt nach Groningen. „Da wurde die Meisterschaft gefeiert“, meinte der Trainer, der sein Team in eine vierwöchige Sommerpause verabschiedet hat. Anfang Juni geht es weiter mit der Vorbereitung auf die nächste Spielzeit – in der Landesklasse. „Dieses Mal nehmen wir unser Aufstiegsrecht wahr. Für die kommende Saison backen wir aber kleinere Brötchen. Der Klassenerhalt ist unser Ziel“, meinte der stolze Trainer.

SVE wird Vizemeister

Auch die anderen drei Regionsoberliga-Teams aus dem Ammerland gehen nun in die Sommerpause. Die Handballerinnen der SVE Wiefelstede siegten zum Saisonabschluss beim Oldenburger TB mit 28:21 (15:11) und wurden Vizemeister.

Der VfL Rastede verlor dagegen zuhause gegen TS Hoyenkamp 24:31 (12:16) und der TuS Augustfehn unterlag bei der HSG Altes Amt Friesoythe mit 18:33 (9:15). Damit beenden beide Teams die Saison im unteren Tabellenmittelfeld: Augustfehn als Achter und Rastede auf Rang neun. Sie werden in der kommenden Saison wieder in der Regionsoberliga angreifen.

Gloria Balthazaar Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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