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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Nachbar vermiest SG die Party

30.04.2018

Friedrichsfehn /Petersfehn Die große Party muss noch eine Woche warten: Am vorletzten Spieltag verpassten die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn es, vorzeitig den zweiten Tabellenplatz in der Oberliga zu sichern. Beim VfL Oldenburg III mussten sich die Ammerländerinnen am Sonntagnachmittag mit 31:35 (16:20) geschlagen geben.

Im Duell mit dem Nachbarn kamen vor allem die Zuschauer auf ihre Kosten. Gleich 66 Tore gab es in der hochklassigen Partie zu bestaunen. Aus Sicht von SG-Trainer Tobias Plagemann hatten vor allem zwei Spielerinnen den Unterschied ausgemacht. Robyn Rußler und Marie Steffen, die normalerweise in der zweiten Mannschaft des VfL zum Einsatz kommen, erzielten zusammen 16 Tore. „Die beiden haben wir überhaupt nicht in den Griff bekommen. Nicht nur ihre Tore, auch ihre guten Zuspiele und die starke Abwehrarbeit haben heute den Unterschied gemacht“, lobte Plagemann das Duo.

Dennoch war er mit dem, was seine Mannschaft geleistet hatte, nicht unzufrieden: „Wir haben heute eine kämpferisch gute Leistung gezeigt. Auch in der Offensive haben wir nicht viele Chancen liegen gelassen. Die Defensivleistung hat aber nicht ausgereicht“, fasste der Coach zusammen.

In Oldenburg erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen mit 9:5 (14. Minute) in Führung. Doch die SG bewies Moral und hatte beim 13:13 (23.) zunächst wieder ausgeglichen. Doch immer wieder, wenn Steffen und Rußler auf dem Feld standen, nutzten die Oldenburgerinnen die Präsenz ihre Ausnahmespielerinnen, um sich wieder abzusetzen. Mit einer 20:16-Führung ging der VfL in die Kabine.

Im zweiten Durchgang bot sich ein ähnliches Bild. Der VfL blieb tonangebend, die Ammerländerinnen kamen immer wieder nur stückweise heran. Wirklich gefährlich wurde es für die Gastgeberinnen aber nur noch beim 25:23 (44.). Danach setzten sich die Oldenburgerinnen wieder deutlicher ab und hatten spätestens beim 33:28 (57.) die Partie für sich entschieden.

Nun fehlt der SG am Sonntag im letzten Spiel der Saison in eigener Halle gegen den TV Dinklage ein Sieg, um die Vizemeisterschaft perfekt zu machen. „In eigener Halle am letzten Spieltag Vizemeister zu werden, ist doch eh viel schöner. Wir wissen aber, dass uns gegen Dinklage noch einmal ein ganz schweres Spiel erwartet“, erklärt Plagemann.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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