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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG startet in finale Phase

24.07.2019

Friedrichsfehn /Petersfehn Leichtathleten drehen ihre Runden, peilen beim Weitsprung neue Bestweiten an, einige Besucher sonnen sich aber auch einfach nur bei dem guten Wetter auf der Sportanlage der Universität Oldenburg in Wechloy: In diesem bunten Treiben drehen auch die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ihre Warmmach-Runden. Am Montag bat Trainerin Alexandra Hansel ihr Team zum Trainingsauftakt der zweiten Vorbereitungsphase.

„Wir haben jetzt noch fünf intensive Wochen vor uns“, sagte Hansel, während sich die 15 anwesenden Spielerinnen dem Aufwärmprogramm stellen. Bis auf die beiden Urlauberinnen Miriam Thamm und Nadia Janca war das Team soweit komplett. Drei bis vier Einheiten die Wochen stehen für die Handballerinnen nun auf dem Plan, darunter wechselende Schichten in der Halle und auf der Laufbahn.

Spielplan

Das erste Pflichtspiel der Saison bestreiten die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am 25. August. In der ersten Runde des Landespokals der Verbände Niedersachsen und Bremen reisen die Ammerländerinnen zum Landesligisten TV Cloppenburg.

Einen verfrühten Höhepunkt dieser Spielzeit erlebt die SG am 31. August oder 1. September. Dann erwartet das Team um Trainerin Alexandra Hansel in der ersten Runde des DHB-Pokals, des hochrangigsten deutschen Pokalwettbewerbs, den SV Werder Bremen zum Duell. Der genaue Spieltermin für die Begegnung mit dem Zweitligisten ist noch offen, die SG genießt aber Heimrecht.

Eine Woche später beginnt für das Team auch der Alltag in der Oberliga. Zum Saisonauftakt muss die SG zunächst reisen. Am 7. September treten die Ammerländerinnen beim TV Oyten II an. Auch das zweite Saisonspiel muss der Tabellenachte der vergangenen Spielzeit auswärts austragen. Am 15. September ist die SG beim Wilhelmshavener SSV gefordert. Zur Heimpremiere hat die SG am 21. September dann den TV Neerstedt zu Gast.

Auch das letzte Spiel der Saison trägt die SG wieder vor den heimischen Fans aus. Am 10. Mai 2020 erwartet die SG Friedrichsfehn/Petersfehn den VfL Oldenburg III zum Nachbarschaftsduell.

Damit das Training mit dem Ball in der Hand nicht zu kurz kommt, müssen die Ammerländerinnen derzeit etwas erfinderisch werden. Da die Sporthalle in Petersfehn wegen Reparaturarbeiten noch für längere Zeit gesperrt ist, weichen die SG-Handballerinnen nach Friedrichsfehn aus. „Eine Hallenzeit haben wir für uns, bei einer zweiten steht uns nur die halbe Halle zur Verfügung. Das wird zwar ziemlich voll, aber immer noch besser, als gar nicht in die Halle zu dürfen“, wägt Hansel ab.

Ganz unvorbereitet trafen sich die Handballerinnen am Montag jedoch nicht. Bereits im Juni hatte das Team gemeinsam in drei Wochen an Kraft und Ausdauer gefeilt, ehe es nun in die Feinjustierung geht. Dazu sollen auch Testspiele dienen. Mindestens ein Spiel pro Woche will die SG austragen, sagt Hansel.

Am Montag war neben den bereits bekannten Zugängen Merle und Nele Osterthun sowie Ruth Kampers auch Johanna Koopmeiners aus der zweiten Mannschaft der SG dabei. Auch Jehanna Kraushaar aus der erfolgreichen A-Jugend soll eine Chance bei der ersten Mannschaft erhalten. Routinier Wencke Martens wird in Zukunft jedoch kürzer treten und dem Team merklich fehlen. „Wir haben die Kaderplanungen soweit eigentlich abgeschlossen. Wir hoffen, dass wir von Verletzungen verschont bleiben. Besonders im Rückraum darf, wie wir schon zum Ende der vergangenen Saison gesehen haben, nichts gravierendes passieren“, weiß auch Hansel.

Als erster Gratmesser soll für die SG-Frauen die erste Runde im Landespokal dienen. Am 25. August müssen die Ammerländerinnen beim Landesligisten TV Cloppenburg antreten. Bis dahin warten noch anstrengende Wochen auf das Team.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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