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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Kreisliga: Friedrichsfehn verdienter Sieger

18.10.2010

AMMERLAND Der TuS Wahnbek feierte in der Fußball-Kreisliga ein Schützenfest gegen Post SV.

TuS Wahnbek – Post SV 6:0. Die Pausenführung durch Witthuhn für Wahnbek war noch pures Glück. Nach einer saftigen Pausen-Standpauke von Trainer Thomas Steiner sahen die Zuschauer jedoch danach ein völlig anderes Bild. Offensiv angetrieben vom eingewechselten Kevin Binder, spielte der TuS die Oldenburger förmlich an die Wand. Tore: 1:0 Witthuhn (39.), 2:0 Müller (49.), 3:0 Helm (62.), 4:0 K.Binder (65.), 5:0 Seidel (67.), 6:0 Müller (76.)

Schwarz-Weiß OldenburgSSV Jeddeloh II 1:3.

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Die Reserve des SSV Jeddeloh stürmte am Sonntag die Sandkruger Hochburg, wo die Oldenburger seit April 2009 kein Punktspiel mehr verloren hatten. Matchwinner vor 150 Zuschauern war Steffen Schwarting. Der „Joker“ kam, sah und siegte. Allein sein Hackentrick als Vorlage zum 1:2 durch Taner Barispek war das Eintrittsgeld wert. „Das war vom Feinsten“, schwärmte selbst SWO-Trainer Dirk Kleinhans und ärgerte sich zugleich darüber, dass seine Jungs unmittelbar zuvor mit der eigenen Führungschance an SSV-Keeper Sünnbold scheiterten. Tore: 1:0 Sanders (13.), 1:1 Diers (43.), 1:2 T.Barispek (70.), 1:3 Barane (90.)

SC OvelgönneFC Viktoria Scheps 0:2.

Bei dem offensiv harmlosen Tabellenschlusslicht hatte die Elf von Hartmut Kähne leichtes Spiel und legte den Grundstein zum bestmöglichen Zeitpunkt. Bischoff traf kurz vor der Pause. Adam Wybranietz machte den Sack zu. Tore: 0:1 Bischoff (43.), 0:2 Wybranietz (62.)

SV Friedrichsfehn – 1.FC Ohmstede 2:1.

Die Elf von Thorsten Eden gewann das Spitzenspiel hochverdient. Nach Flanke Behrens und einem Ohmsteder Abwehrschnitzer stolperte Nils Grape den Ball schon nach neun Minuten über die Linie. Die Oldenburger machten nach vorn indes herzlich wenig, während die Offensivaktionen der Gastgeber stets gefährlich waren. Die Vorentscheidung fiel kurz vor der Pause. Klimczak scheiterte per Freistoß zunächst, doch Jokic war zur Stelle und traf im zweiten Anlauf. Danach kam Hektik auf. Die Ohmsteder wollten eine Tätlichkeit des Torschützen gesehen haben, doch der Unparteiische und sein Assistent winkten ab. Nach dem Wechsel bissen sich die Gastgeber am Oldenburger Schlussmann die Zähne aus und mussten noch mal kurz zittern, als Lenz aus dem Nichts verkürzte. „Der Sieg war hochverdient“, sagte SVF Manager Torsten Brumund. Tore: 1:0 Grape (9.), 2:0 Jokic (43.), 2:1 Lenz (84.).

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