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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Friedrichsfehn wirft VfL aus dem Pokal

01.08.2016

Ammerland Die großen Überraschungen sind ausgeblieben: In der ersten Runde des Fußball-Kreispokals konnten sich bis auf den VfL Bad Zwischenahn alle Favoriten durchsetzen.

Dafür, dass die Zwischenahner sich im Elfmeterschießen gegen den SV Friedrichsfehn aus der 1. Kreisklasse geschlagen geben mussten, gab es einen einfachen Grund. „Wir haben ein Spiel auf ein Tor gesehen, das glich schon einem Scheibenschießen. Latte, Pfosten, einen Spieler auf der Linie angeschossen – es kam alles zusammen, was zusammen kommen musste“, analysierte VfL-Coach Stefan Jasper, der mindestens 30 Abschlüsse seiner Mannschaft notiert hatte.

Genutzt hatte es aber alles nichts, denn nach einem Freistoßtreffer von Philipp Volkmann und einem Tor von Nick Gebauer führten die Friedrichsfehner mit 2:0. Erst in der 81. Minute konnte Tim Brunken für den VfL verkürzen, in der Nachspielzeit rettete Joey Meyerholt die Zwischenahner noch ins Elfmeterschießen.

Dort bewahrten die Gastgeber aber die Nerven und warfen den Kreisligisten aus dem Wettbewerb. „Unser Plan war es, hinten dicht zu machen solange es geht und dann auf den einen Konter zu hoffen. Auch wenn am Ende die Kräfte ein wenig gefehlt haben, hat es aber durch das Elferschießen doch noch gereicht“, freute sich Nils Lück vom SVF.

Ebenfalls hart kämpfen musste der FSV Westerstede aus der Kreisliga. Beim SVE Wiefelstede II sah es lange Zeit nach einem 0:0 aus, ehe Tobias Rosinski in der 87. Minute doch noch der Siegtreffer für den Favoriten gelang. „Für uns war es das erwartet schwere Spiel“, sagt Gerhard Treu vom FSV: „Wiefelstede II hat schon gut mitgespielt, alles in allem war es aber schon ein verdienter Sieg für uns.“ Wiefelstedes neuer Trainer Sven Wollermann war voll des Lobes für sein Team: „Chancen hatten beide Teams, doch Westerstede hat kurz vor Schluss eben getroffen. Wir hatten schon auf ein Elfmeterschießen gehofft, leider ist es nichts geworden. Aber die Mannschaft hat eine ganz starke Leistung gezeigt. Die Jungs haben voll mitgezogen und gut gekämpft.“

Keine Zweifel aufkommen ließ Kreisliga-Aufsteiger VfL Edewecht beim 4:0-Erfolg gegen den FC Querenstede. Felix Stoffers mit einem Doppelpack in Hälfte eins und Lamine Ngaidio mit zwei Treffern in Durchgang zwei lösten das Zweitrundenticket für den VfL. „Der Sieg war absolut verdient. Querenstede hat es im Rahmen seiner Möglichkeiten aber ganz gut gemacht. Vor allem hatten sie einen Keeper zwischen den Pfosten, der mit guten Paraden eine höhere Niederlage verhindert hat“, sagte VfL-Coach Wolfgang Piepenburg.

Ebenfalls keine Blöße gab sich Titelverteidiger Jeddeloh II. Gegen die SG Hüllstede/Westerstede war der Kreisligist drückend überlegen, haderte jedoch zu Beginn mit der Chancenauswertung. Erst als Joschua Helfers das 1:0 gelang, lief es für den SSV besser. Mihai Ciortea mit dem 2:0 und Christian Heuer mit dem 3:1 machten alles klar.

3:1 hieß auch der Endstand beim Sieg der SG Halsbek gegen die TSG Bokel. Enger ging es da schon in der Partie zwischen der SG Elmendorf/Gristede und dem TuS Ocholt zu. Für die mit einer Rumpfelf angetretene SG, die sogar einen Torhüter als Feldspieler einwechseln musste, erzielte David-Jascha Greift mit dem Halbzeitpfiff das Tor des Tages. „Unsere Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt“, lobte Tim Jägeler von der SG: „Ocholt war schon der Favorit, aber unsere Jungs haben sich taktisch klug verhalten, und diszipliniert agiert. Vielleicht hätte die Chancenverwertung etwas besser sein können, aber wir sind natürlich zufrieden.“

Am Dienstag geht es dann mit den nächsten fünf Partien, die um 19.30 Uhr angepfiffen werden, weiter. Lediglich das Duell des TuS Ekern gegen den SV Loy beginnt um 20 Uhr.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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