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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Boßeln: Friesensportler gehen auf Weitenjagd

07.07.2015

Westerstede Trotz brütender Hitze war das Interesse groß. Insgesamt rund 250 Werfer und Werferinnen nahmen am ersten Seiteneinsteigerwerfen zur EM 2016 in Westerstede teil.

Die weibliche Jugend begann am Sonnabend. Für die nächste Runde am kommenden Sonnabend qualifizierten sich 15 Werferinnen.

Die Frauenkonkurrenz, die anschließend startete, musste sich kräftig strecken, um die Bestmarken der weiblichen Jugend zu knacken. Sechs Werferinnen übertrafen hier die 1000-Meter Marke. An die Spitze setzte sich Kim Koskowskie aus Norden. Für die zweite Runde am Sonnabendnachmittag haben sich 24 Werferinnen qualifiziert. Mit den zwei noch ausstehenden Werfen haben noch alle reelle Chancen, sich einen Platz in der nächsten Championstour zu sichern.

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Der gastgebende Verein aus Wittenheim zeigte sich von seiner besten Seite. Alle Wünsche der Friesensportler, Käkler und Mäkler wurden erfüllt.

Am Sonntag war dann der Großkampftag in der Männerkonkurrenz. 150 Friesensportler traten an. Ohne Verzögerungen konnte die Hauptkonkurrenz durchgeschleust werden. Im Vorfeld hatten einige Käkler und Mäkler vorausgesagt, dass in dieser Konkurrenz die 1500-Meter-Marke geknackt werden könnte.

Dies erwies sich als enorm schwierig. Sieben Werfer kamen aber über 1400 Meter. Das gesamte Starterfeld, das sich für die zweite Runde am nächsten Wochenende qualifiziert hat, blieb enorm eng verstrickt. Viele Verschiebungen sind hier wohl möglich. Andreas Fitze, Wiesede, konnte mit 1479 Metern die Bestmarke setzten, gefolgt von Wilko Rahmann, Reepsholt und Maik Feddermann aus Willmsfeld.

Zum Abschluss dieses Mammutwochenendes wurde die männliche Jugend an den Start gerufen. Die jungen Friesensportler mussten bei einsetzenden Regen auf die Wurfstrecke, doch das sollte die Leistungen auch hier nicht schmälern. In der männlichen Jugend werden ebenfalls fünf Startplätze vergeben. Die Bestmarke setzte hier der für Zetel-Osterende startende Sven Gärtner. Seine 1365 Meter sollte hier die beste Weite bis zum Ende bleiben.

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