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AUTOVETERANEN: Für Oldtimer Straße gesperrt

02.08.2008

RASTEDE Das ist die vielleicht wichtigste Änderung beim 2. Old- & Youngtimertreffen in Rastede: Die Oldenburger Straße wird voll in die Veranstaltung am Sonntag, 17. August, einbezogen und zwischen der Kreuzung Raiffeisenstraße und der Einmündung Mühlenstraße voll gesperrt.

Ursache für die Ausweitung dieser Veranstaltung: Im vergangenen Jahr, beim ersten Treffen dieser Art, reichte der Kögel-Willms-Platz nicht aus, um die vielen Autoveteranen aufzunehmen, die aus der gesamten Region und darüber hinaus nach Rastede „getuckert“ waren.

Verbunden ist das Treffen in diesem Jahr auch mit einem verkaufsoffenen Sonntag; in den Geschäften kann zwischen 13 und 18 Uhr gestöbert und gekauft werden.

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Außerdem gibt es auf dem Kögel-Willms-Platz Dixieland-Musik. Fritz Hardach, bekannter Oldtimer-Experte aus Oldenburg, moderiert die Veranstaltung und stellt die Fahrzeuge und ihre Besonderheiten vor. Der Eintritt ist auch in diesem Jahr wieder frei.

Reinhard Spielvogel, zweiter Vorsitzender des Rasteder Automobilclubs, und Jürgen Oetjengerdes organisieren das Treffen, bei dem viele Erinnerungen geweckt werden sollen – nach dem Motto „Den habe ich früher auch 'mal gefahren”.

5000 Faltblätter haben sie in Umlauf gebracht – und auch einen Fotoband des ersten Treffens vom 19. August vergangenen Jahres erstellt: mit unzähligen Fotos der Veteranen, die in Rastede präsentiert wurden.

Noch in bester Erinnerung ist das erste Treffen. 250 Old- und Youngtimer zeigten sich im schönsten Glanz. 140 Oldtimerfreunde hatten sich im Vorfeld angekündigt, die ersten waren schon eineinhalb Stunden vor Beginn eingetroffen, und selbst am Nachmittag trafen noch historische Autos ein. Längst reichte die Fläche auf dem Kögel-Willms-Platz nicht mehr aus, die Fahrzeuge wurden rund umzu abgestellt – und sorgten damit auch im gesamten Ortskern für Blickfänge. 220 Plaketten hatte der RAC für die Gäste anfertigen lassen, sie waren schon gegen Mittag vergeben.

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