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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Gelungene Rutschpartie sorgt für Spaß

31.08.2015

Edewecht Roman Blank, Bürgermeister der Stadt Wusterhausen/Dosse, stürzte sich mit einem Hechtsprung vom Beckenrand auf die Wasserbahn. Doch aller Ehrgeiz half nicht. Beim ersten Spiel im Rahmen der Veranstaltung „Spiel ohne Grenzen“ erreichte das Team aus der Edewechter Partnerstadt um ihren Bürgermeister eine mittlere Platzierung.

Trotzdem war Blank mit dem Verlauf der Veranstaltung insgesamt sehr zufrieden. „Natürlich bin ich aktiv dabei, um mein Team zu unterstützen. Für uns zählt dabei der olympische Gedanke. Wir wollen einfach nur die gute Stimmung und tolle Atmosphäre genießen….. und die Sieger der Herzen werden.“

Mit dem Gaudi-Turnier im Freibad Edewecht wurde am Sonntag die Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen Edewecht und Wusterhausen fortgesetzt. Zehn Mannschaften aus Edewecht, Wusterhausen/Dosse und der polnischen Partnerstadt Krosno stellten sich den acht Aufgaben zu Wasser und zu Lande.

Gefragt waren Geschicklichkeit, Ausdauer und Kondition. Ob beim Paddeln oder bei Reifenspielen auf dem Land, die Aufgaben erforderten Konzentration. Dennoch passierte es immer wieder, dass Teilnehmer ins Wasser fielen oder auf dem schwierigen Geläuf ausrutschten.

Trotzdem stand für die Teilnehmer der Spaß im Mittelpunkt. „Wir wollen hier einfach nur spielen“, sagte Frank Komrowski von der Johanniter-Unfallhilfe Edewecht. „Das Wichtigste ist, dass wir hier einen schönen Tag verleben.“

Sieger bei der diesjährigen Auflage vom „Spiel ohne Grenzen“ wurde das Team „move e.V.“ vor dem Edewechter Schwimmverein und dem Team Krosno. Das Team „Begegnungscafe“ belegte den vierten Platz, während das Team Wusterhausen/Dossen sich über den fünften Platz freuen konnte.

Vor fünf Jahren fand zum letzten Mal das Spaß-Turnier in Edewecht statt. „Mit der Resonanz bin ich sehr zufrieden“, sagte Kerstin Borm. Die Kulturbeauftragte der Gemeinde Edewecht hatte die vorbereitende Organisation in ihren Händen. Zusammen mit der Event-Agentur „Zephyrus“ wurden die Spiele im Wasser und auf dem Rasen entwickelt. „Schon jetzt habe ich bereits viele Stimmen gehört, die nachfragten, ob so etwas öfter stattfinden könnte. Wir werden uns in den nächsten Tagen zusammensetzen und die Veranstaltung auswerten. Mal schauen, wie es künftig weitergeht. Ich kann mir da ganz vieles vorstellen“, so Borm.

Vor dem „Spiel ohne Grenzen“ waren die Bürger am Sonntag eingeladen, sich am ersten gemeinsamen Brunch in der Gemeinde zu beteiligen. Fast 30 Tische waren besetzt, weit über einhundert Personen ließen sich das Frühstück schmecken und genossen die Gemeinschaft.

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