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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Gemeinde bleibt bei neuer Halle am Ball

27.04.2017

Wiefelstede Ein ziemlicher Kraftakt kommt auf die Gemeinde Wiefelstede zu: Denn obwohl bereits schon eine Reihe anderer Investitionen bevorstehen, hat sich der Sport- und Kulturausschuss in seiner Sitzung am Dienstagabend dafür ausgesprochen, dass die kleine Sporthalle in Metjendorf abgerissen werden soll – folgen soll hier eine neue Zweifeldsporthalle.

Hartmut Bruns (FDP) machte mit Blick auf die angespannte Situation der Sporthallenbelegung deutlich: „Der Bedarf ist auf jeden Fall da.“ Denn die neue Halle bietet zudem mehr Platz. Bei späteren Investitionen müsse die Gemeinde jedoch Disziplin walten lassen.

Die Entscheidung zum Neubau ist zeitlich begrenzt: Die Förderung vom Bund würde 1,12 Millionen Euro betragen, jedoch müssten die Mittel bis Ende 2020 abgerufen werden. Dem Vorschlag der Verwaltung, die neue Halle in den Jahren 2019/20 zu bauen, stimmte der Ausschuss am Dienstag einmütig zu.

Sonja Niemeier (CDU, stellvertretende Vorsitzende SVE) betonte, mit einem Neubau sei die Hallenknappheit in Metjendorf zwar gelöst, angespannt bleibe sie dann aber weiterhin in Wiefelstede. Daher sollten auch dem SVE Wiefelstede im Falle eines Neubaus Hallenzeiten zugesprochen werden. Dem schloss sich auch Ralf Geerdes (SPD, Vorsitzender SVE) an. Es seien derzeit im Bereich Gesundheits- und Rehasport als auch im Kleinkindsport keine Neuaufnahmen mehr möglich. Entscheiden muss das Ganze der Gemeinderat am 19. Juni.

Ebenfalls beraten wurde ein Wunsch des Ortsbürgervereins Neuenkruge und Umgebung, die Saison im Freibad Neuenkruge bis zum 15. September eines Jahres zu verlängern. In diesem Zusammenhang erklärte Bürgermeister Jürgen Pieper, eine Verlängerung wie in Neuenkruge sei in Wiefelsteder Freibad aufgrund der Technik nicht möglich. Dem Vorschlag der Verwaltung, beide Freibäder wie bisher bis zum 31. August zu öffnen – und bei gutem Wetter die Saison ausschließlich in Neuenkruge bis 15. September auszuweiten – stimmte der Ausschuss einmütig zu. Laut Helmut Stalling (CDU) biete dieses Szenario einen durchgängigen Badebetrieb in der Gemeinde.

Tonia Hysky Redakteurin / Newsdesk
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