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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Gereifter VfL gewinnt turbulente Partie

07.02.2017

Ammerland Mit Auswärtssiegen haben die Handballer des VfL Rastede und der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ihre Topstellung in der Landesklasse untermauert.

OHV Aurich II - VfL Rastede 23:26 (11:14). In einer turbulenten Partie konnten die arg dezimierten Rasteder zwei Punkte aus Aurich entführen. „Wenn man nach deutlicher Führung dann zehn Minuten vor Schluss mit zwei Toren zurückliegt, in Unterzahl spielt und dann noch gewinnt, ist da zugegebenermaßen etwas Glück dabei. Aber vor allem hat meine Mannschaft bewiesen, dass sie in diesen Situationen abgebrühter und reifer geworden ist“, lobte VfL-Trainer Olaf Hillje sein Team.

In der ersten Halbzeit erspielte der VfL sich nach 4:4 über 8:5- und 13:8-Zwischenstände eine 14:11-Führung. Nach dem Wechsel stellten die Auricher ihre Abwehr um und verkürzten den Rückstand bis zum 19:19-Ausgleich in der 45. Spielminute. Von den acht Toren bis zum Ausgleich konnten allein fünf durch Siebenmeter erzielt werden. In der Endphase wurde es dann hektisch. Beide Teams handelten sich Zeitstrafen ein, der VfL kam damit aber besser klar. Als Lukas Wemken (25:23) und Torhüter Hannes Lübkemann (26:23) trafen, war die Partie entschieden.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 27:30 (12:16). Die SG bleibt in 2017 weiter ungeschlagen. Nach schwierigem Start und dem ersten eigenen Treffer in der fünften Minute kamen die Gäste ins Rollen. Angeführt vom starken Oliver Hadan konnten sich die Ammerländer zur Halbzeit auf 16:12 absetzen. Im zweiten Durchgang machten dann leichte Fehler die Partie wieder spannend. Der Ausgleich zum 21:21 in der 42. Minute schockte die SG nicht. „Wir haben die Ruhe behalten, die eigenen Angriffe kontrolliert ausgespielt und in der Abwehr wurde wieder vernünftig zugepackt“, lobte SG-Trainer Marcel Hellmann. Diese Leistungssteigerung bescherte den Gästen den 30:27-Auswärtssieg.

Elsflether TB II - SVE Wiefelstede 24:23 (12:13). Fehlende Konstanz hat dem SVE zumindest einen Punkt gekostet. Nach schwachem Start, in dem wenig in Offensive und Defensive zusammenlief, drehten die Gäste einen 5:9-Rückstand bis zum Seitenwechsel in eine eigene 13:12-Führung. Bis zur 48. Minute baute der SVE den Vorsprung sogar auf vier Tore aus (21:17). Dann verlor das Team jedoch völlig den Faden. Keine gute Abwehr und leichtfertig vergebene Chancen brachten die Hausherren wieder in die Partie. Über 23:23 (56.) waren es dann die Elsflether, die in der Schlussminute den entscheidenden Treffer markierten.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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