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Seifenkistenrennen: Großer Spaß für kleine Rennfahrer

22.07.2014

Wahnbek Schon bei der Anmeldung zum Seifenkistenrennen auf der Sandbergstraße in Wahnbek herrschte am Sonntag rege Betriebsamkeit. In langen Reihen standen die schicksten Modell in Rot, Silber und Schwarz. Mit oder ohne „Flammendesign“. Als das Rennen losging, war die Stimmung auf dem Höhepunkt.

Die Teilnahme an Seifenkistenrennen ist häufig ein „Familienunternehmen“ oder eine Gruppenarbeit. Dem „Poppi-Team“ gehörten zum Beispiel „Papa Poppen“ (31) als Konstrukteur, Mama Yvonne und die Söhne Tilo (4) und Jan (8) an. „Vor 20 Jahren ist mein Papa schon Seifenkistenrennen gefahren, und mir macht es auch viel Spaß“ sagte Fahrer Jan. Gemeinsam strebten sie mindestens den zweiten oder dritten Platz an.

Die Grundschule Wahnbek stellte zwei Teams: die erste Gruppe mit Chiara (9), Linus (10), Luis (9) und Maksim (10) und die zweite Gruppe mit Philip (10), Amelie (9), Ole (9) und Marc (10). In ihren Arbeitsgemeinschaften hatten sie in mindestens 15 Stunden je einen „Flitzer“ gebaut, der sich in Optik und Design sehen lassen konnte.

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Felix (3) hatte sein Bobbycar „gestern noch ordentlich geputzt“, sagte er und strebte der Startlinie entgegen. Nicht ohne ganz stolz auf sein „Car T-Shirt“ und seinen „Car-Sturzhelm“ hinzuweisen. Vater Stefan Vogt hatte für den „großen“ Jonas (10) mit ihm zusammen eine Seifenkiste in „Ferrarirot“ gebaut. „Es sind schon einige Bestimmungen bei der Bauweise zu beachten“, hatte Tischlermeister Vogt festgestellt. Jan hatte sich nicht nur aus Sicherheitsgründen einen Motorradhelm aufgesetzt. „Ich möchte auch wie ein Rennfahrer aussehen“, sagte der Schüler.

Jacob Jenkins (11) gehört dem Team „Jenkins-Brothers“ an, die vor zwei Jahren schon erfolgreich am Seifenkistenrennen teilgenommen hatten und in diesem Jahr mit ihrem „Litespeed“ an den Erfolg anknüpfen wollten. Die Aussichten waren gut, denn einige technische Verbesserungen konnten in der Zwischenzeit vorgenommen werden.

Klaus Hillen vom Ortsverein Wahnbek-Ipwege-Ipwegermoor als Veranstalter, war überzeugt, dass mit dieser Veranstaltung etwas für die Jugend getan wird. „Wir brauchen Nachwuchs und dann sind solche Spaßveranstaltungen, bei denen es ja durchaus attraktive Pokale zu gewinnen gibt, gerade richtig“, erklärte das Beiratsmitglied.

Rund 70 Teilnehmer wollten den fünf Kilogramm schweren Pokal gewinnen. Heino Klostermann hatte schon häufig mit Kollegen „Rollenversuche“ am Huntedeich gemacht, um zu testen, ob eine Seifenkiste möglichst schwer oder möglichst leicht sein sollte. „Wir sind heute noch zu keinem Ergebnis gekommen“, sagte der Moderator und kreierte ganz spontan einen Spruch, den er jedem Teilnehmer mit auf den Weg gab: „Achs- und Speichenbruch“, wünschte er ihnen.

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