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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Im eigenen „Revier“ erneut Pokal holen

15.08.2015

Edewecht „Es ist eine Herausforderung, und der wollen wir uns stellen. Und natürlich wollen wir gewinnen“, sagt Insa Sander vom Edewechter Schwimmverein (ESV). Für Sonntag, 30. August, hat sich das Team des ESV beim „Spiel ohne Grenzen“ im Freibad „Am Stadion“ einiges vorgenommen. „Schließlich haben wir unser Revier zu verteidigen“, schmunzelt Insa Sander. Doch nicht nur ihre Mannschaft will nach dem spaßig-sportlichen Wettstreit auf dem Treppchen stehen, mindestens zehn andere Teams wollen das auch.

Zum 25-jährigen Bestehen der Partnergemeinden Edewecht und Wusterhausen lässt die Gemeinde den sportlichen Wettkampf „Spiel ohne Grenzen“ wieder aufleben, der vor zehn Jahren letztmalig stattfand. Und damals, 2005, verließ das Team vom Edewechter Schwimmverein (ESV) den Platz als Sieger. Der Siegespokal steht noch bis heute im Regal der Sportler.

„Die jungen Sportler des Vereins sind nun gefordert“, erklären Tanja Esterhaus und Heike Wehmeyer, die damals aktiv dabei waren. „Es gilt, diesen Pokal zu verteidigen.“ Zusammen mit Arne Keil hatten sie Mitglieder des Vereins angesprochen, um eine Mannschaft auf die Beine zu stellen. Mit Felix Schäfer, Sebastian Schultze, Insa Sander, Kathrin Pülscher, Rene Fredeweiß und Ilka Fredeweiß konnten Aktive gewonnen werden, mitzumachen. Zwei weitere Aktive des ESV befinden sich auch noch auf der Teilnehmerliste, „unser Ersatz“, so Felix Schäfer.

„Vor zehn Jahren standen wir am Beckenrand und haben unsere Mannschaft angefeuert, dieses Mal wollen wir es unseren ‚Alten‘ zeigen, dass wir es auch können“, so Insa Sander. Speziell trainieren können sie für diesen Wettbewerb nicht, da sie ja nicht wissen, welche Aufgaben anstehen. „Der Ehrgeiz ist aber schon da, wieder zu siegen. Und durch das Schwimmen sind wir alle top fit“, bemerkt Felix Schäfer schmunzelnd. „Trotz allem soll der Spaß im Mittelpunkt stehen.“

Mit welchem Outfit das Team antreten wird, bleibt bis zum 30. August streng geheim. Schließlich werden auch die besten Teamtrikots prämiiert.

Die Freude auf den Wettstreit ist schon jetzt bei den Schwimmern des ESV riesengroß. „Am Veranstaltungstag wird der Adrenalinspiegel bestimmt steigen“, ist sich Felix Schäfer sicher. Und dann gilt es, die besten Leistungen zu zeigen. Wer Mannschaftskapitän sein wird, entscheiden die Mitspieler vor Ort. In jedem Fall freuen sich die Schwimmer, meist in Einzeldisziplinen unterwegs, auf die Teamarbeit. „Hier können wir unseren Zusammenhalt zeigen“, ist sich Kathrin Pülscher sicher. „Und wir wollen uns doch vor der Masse an Zuschauern nicht blamieren“, fügt Sebastian Schultze lächelnd hinzu.

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