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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Im Wettkampf für den guten Zweck

07.06.2016

Edewecht Bei der ersten „Firmen Challenge“ in Edewecht gab es am Ende nur Gewinner. Das Team „Weber Reil“ durfte sich über den Siegerpokal freuen, die Teilnehmer und Zuschauer hatten viel Spaß an diesem Sonntag und die „Projekthilfe Gambia“ wird von den Einnahmen profitieren, die während der Veranstaltung in die Kassen flossen.

Acht Teams Edewechter Firmen stellten sich auf dem Gelände Ecke Breeweg/Lohacker den fünf Herausforderungen. Neben einem Torwandschießen gab es ein „Flunkyball“-Turnier (Hierbei musste mit einem Ball eine in der Mitte des Platzes stehende Wasserflasche getroffen werden. Während die gegnerische Mannschaft die Flasche wieder aufstellen musste, durfte die andere Mannschaft ihre Wasserflaschen leer trinken. Sieger war, wer zuerst seine Flaschen leer hatte.), das Ziehen eines Feuerwehrwagens, ein Badewannenrennen und „Die Reise nach Jerusalem XXL“ mit Paletten anstelle der sonst üblichen Stühle. Darauf mussten dann aber auch fünf Spieler Platz finden.

Am Ende verwies das Team der Firma „Weber & Reil“ die Teams von „Elektro Winkler“ und „MK Siemer“ auf die weiteren Plätze. Dass das alles nicht bierernst zuging, wurde auch daran deutlich, dass Mitglieder einer Mannschaft unter Umständen auch andere Teams verstärkten.

Die Spiele kamen sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Zuschauern sehr gut an. „Mit einer solchen Resonanz haben wir wirklich nicht gerechnet“, sagte Olaf Schrör am Ende. Er gehörte zusammen mit Thorsten Meilahn, Torsten Zehrendt und Thorsten Weber zu den Organisatoren der Veranstaltung. Wie viel Geld für die „Projekthilfe Gambia“ tatsächlich zusammengekommen ist, stand am Montag noch nicht fest.

In jedem Fall wird das Geld zum Ankauf von Kleinbussen eingesetzt, die Anfang 2017 von Mitgliedern der „Projekthilfe Gambia“ in das afrikanische Land überführt und dort als Buschtaxi weiterverkauft werden. Die daraus erzielten Erlöse werden in Projekte wie „Buschklinik“, Kindergarten oder auch Gartenprojekte für die Bewohner von Jahaly und Madina eingesetzt.

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