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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

In Cottbus nach Lorbeeren greifen

12.05.2015

Edewecht Aufgeregt sind sie schon jetzt: Für Alina Ricklefs, Marie Weber, Annike Komrowski, Luca Harms, Annika Krause, Kea Schrör und Hannah Kruska beginnt an diesem Mittwoch, 13. Mai, ein großes Abenteuer. Die Edewechter Jungjohanniter fahren zusammen mit ihren Betreuern Frank und Heimke Komrowski per Bus in die Bundeshauptstadt Berlin. Dann geht es in den Spreewald, wo die Gruppe eine Kanutour unternimmt, und schließlich weiter nach Cottbus, dem eigentlichen Ziel der Reise.

In der Niederlausitz findet an diesem Sonnabend, 16. Mai, die „Olympiade der Retter“ statt und für diesen Bundeswettkampf der Johanniter haben sich die Edewechter Mädchen und Jungen qualifiziert. Bei den C-Mannschaften tritt die Komrowski-Gruppe im Spreeauenwald an, um neben den hauptamtlichen Rettungskräfte und vielen weiteren ehrenamtlichen Ersthelfern in ihrer Klasse den Titel als Deutschlands beste Retter einzuheimsen. Zu gern würden Alina Marie, Annike, Luca, Annika, Kea,Hannah und Jelda nämlich in die Fußstapfen jener Edewechter Jungjohanniter treten, die bereits vor zwei Jahren bei den C-Mannschaften den Bundeswettbewerb in Regensburg gewonnen hatten.

„Wir sind gut vorbereitet und haben kräftig geübt“, sagt Frank Komrowski, Jugendgruppenleiter bei den Edewechter Johanniter. Beim Abschlusstraining auf dem Übungsparcours im ostfriesischen Wiesmoor hätten die Kinder gezeigt, dass sie für den Wettkampf gut gerüstet seien. Anhand von simulierten Krankheitsbildern oder geschminkten Wunden habe der Johanniter-Nachwuchs geübt, bei Notfällen richtig zu handeln und wie man eine Trage vorsichtig über einen Parcours bringe.

Begleitet wird die Edewechter Gruppe auf ihrer Tour nach Cottbus von zahlreichen Schlachtenbummlern sowie den Vorstandsmitgliedern de Regionalverbandes Weser-Ems, Wilfried Barysch, Markus Wedemeyer und Thomas Lemke.

Beim Bundeswettkampf in Cottbus werden rund 400 aktive Wettkampfteilnehmer aus ganz Deutschland ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Angefeuert werden sie von über 1000 Schlachtenbummlern. Der Bundeswettkampf im Spreeauenwald von Cottbus beginnt am Sonnabend um 9.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Um 10 Uhr starten die theoretischen Wettkämpfe in den Messehallen, ab 11 Uhr die praktischen im Spreeauenwald.

Zu den Ehrengästen der „Olympiade der Retter“ gehören der Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, Dr. Arnold von Rümker, Ehrenpräsident Hans-Peter von Kirchbach sowie die Bundesvorstandsmitglieder Jörg Lüssem und Wolfram Rohleder. Schirmherr der Veranstaltung, die zum 24. Mal stattfindet, ist der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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