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Jahreswechsel Für Einen Edewechter Fußballer: 20 Fragen an die Nummer 20

31.12.2019
Frage: Beim SSV trägst Du die Nummer 20. Hast du sie dir selbst ausgesucht?
Bent Janßen: Viele Nummern sind ja schon vergeben, aber ich hatte Glück, dass meine noch frei war. Die 20 habe ich wegen meines Geburtstags gewählt.
Frage: Du bekommst 20 Euro geschenkt. Was machst Du damit?
Bent Janßen: Für den täglichen Gebrauch, also Mittagessen an der Uni. Dann ist das Geld auch schnell wieder weg.
Frage: Hast du eine Lieblingszahl?
Bent Janßen: Die 20 ist eine besondere Zahl, aber wenn ich eine Lieblingszahl nennen müsste, wäre es die 7. Einen Grund gibt es nicht, aber wenn ich eine Trikotnummer wählen könnte, wäre es die 7.
Frage: Gibt es etwas, das du bis zu deinem 20. Geburtstag erreicht haben möchtest?
Bent Janßen: Ich würde gerne mit dem SSV Jeddeloh II den Klassenerhalt in der Regionalliga schaffen.
Frage: Beschreibe dich in 20 Worten...
Bent Janßen: Ich bin fußballbegeistert und ein Mensch, der Dinge durchaus reflektiert betrachtet. Und ich glaube an die Fähigkeiten, die ich habe.
Frage: Was würdest du tun, wenn du nur noch 20 Tage zu leben hättest?
Bent Janßen: Ich würde versuchen, so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen.
Frage: Worauf freust du dich im Jahr 2020?
Bent Janßen: Ich freue mich auf die anstehenden Spiele und hoffe auf mehr Einsatzzeiten. Ich hatte ja erst einen, weil ich in der Saisonvorbereitung mehrere Wochen verletzt war. Das ist natürlich unglücklich, weil es dann schwer wird. Und natürlich freue ich mich auf die Fußball-Europameisterschaft und meinen 20. Geburtstag.
Frage: Wie sollte am Ende des Jahres dein persönliches Fazit für 2020 lauten?
Bent Janßen: Viele Einsätze in der Regionalliga – und dass wir auch in der Saison 2020/21 noch dort spielen. Wenn ich dann noch einigermaßen durch die Semester komme, wäre das super.
Frage: Welche Nachricht würdest du 2020 gern in der Zeitung lesen?
Bent Janßen: Ich drehe die Frage mal um: Es wäre toll, wenn es weniger Nachrichten gäbe, dass Terroranschläge verübt werden oder Kriege beginnen.
Frage: Am Tag deiner Geburt hat Lothar Matthäus nach 20 Jahren sein 150. und letztes Länderspiel in Rotterdam bestritten. Was möchtest du im Fußball erreichen?
Bent Janßen: Ich möchte mich erst mal etablieren in der Regionalliga. Wenn es dann noch höher gehen sollte, habe ich nichts dagegen. Ein bisschen träumt man ja schon davon.
Frage: Wie siehst du dein Leben in 20 Jahren?
Bent Janßen: Ich möchte zufrieden sein mit meinem Leben bis dahin und vielleicht eine Familie gegründet haben. Mehr kann ich jetzt überhaupt noch nicht sagen.
Frage: Forscher haben herausgefunden, dass ein Zauberwürfel (Rubiks-Würfel) aus jeder Position in 20 Zügen lösbar ist. Was ist dein Lieblingsspiel?
Bent Janßen: Ich mag Spiele schon, mit Familie oder Freunden, auch Brettspiele, habe aber wenig Zeit dafür. Zuletzt habe ich, glaube ich, Mau-Mau gespielt.
Frage: Am 10. Juli 2000, du warst gerade 20 Tage alt, passierte absolut nichts Wichtiges auf der Welt. „Zlatko & Jürgen“ standen mit dem Song „Großer Bruder“ an der Charts-Spitze. Kennst du das Lied? Was hörst Du so?
Bent Janßen: Da muss ich leider passen, das Lied kenne ich nicht. Ich höre ein bisschen Rap, Charts und Hip-Hop. Aber dass ich mich jetzt darauf freue, dass ein bestimmter Künstler ein Album herausbringt – so ist es auch nicht. Dafür beschäftige ich mich zu wenig mit Musik.
Frage: An deinem 20. Geburtstag am Samstag, 20. Juni 2020, spielt Deutschland bei der EM in München gegen Portugal. Aber auch Spanien trifft in Bilbao auf Polen. Warst du schon mal in Bilbao? Wohin würdest Du gerne mal reisen?
Bent Janßen: Oh, stimmt das, dass Deutschland an meinem Geburtstag spielt? Das habe ich noch gar nicht nachgeschaut. Aber nein, in Bilbao war ich noch nie. Aber ich würde wirklich gerne noch mal nach New York reisen. Beim letzten Mal war ich elf Jahre alt. Diese Größenverhältnisse, dieses Mächtige – es gibt fast keinen Fleck, an dem man sich nichts angucken kann. Es ist die absolute Reizüberflutung.
Frage: Bei welchem Fußballverein würdest du gern 20 Jahre unter Vertrag stehen und so zur Legende werden?
Bent Janßen: Da gibt es für mich nur eine Antwort, und die lautet Werder Bremen. Ich bin Werder-Fan, und wenn man sich Pizarro anschaut, könnte das mit den 20 Jahren ja noch klappen.
Frage: Heute vor 20 Jahren, am 31. Dezember 1999, glaubte man wegen des Datumswechsels, die digitale Welt würde ins Chaos rutschen, weil man nicht wusste, ob alle Systeme von 1999 auf 2000 umstellen würden. Es kam aber anders. Wie wichtig ist dir die moderne Technik?
Bent Janßen: Die Kommunikation ist ja total einfach geworden. Nahezu überall auf der Welt kann man Leute erreichen, zum Beispiel über Facetime. Und was das Internet angeht: Wenn man etwas wissen möchte, schaut man es einfach nach. Das ist schon ziemlich praktisch, würde ich sagen.
Frage: Vor 20 000 Jahren hat die letzte Eiszeit ihre maximale Ausdehnung erreicht. Was magst Du lieber, Hitze oder Kälte?
Bent Janßen: Wenn es um Urlaub geht, ganz klar die Kälte, weil ich gerne Ski fahre. Ansonsten habe ich mit beidem keine Probleme. Zum Fußballspielen aber darf es nicht schwül sein. Ich sage mal, 17 Grad und Sonne, das ist schon ideal.
Frage: Der 20.02.2020 wird ein arbeitsreicher Tag für alle Standesbeamten. Was machst du eigentlich beruflich?
Bent Janßen: Ich habe 2018 das Abitur am Gymnasium Zwischenahn-Edewecht gemacht und danach etwas Zeit mit Jobben überbrückt. Jetzt studiere ich an der Jade-Hochschule im ersten Semester Bauingenieurswesen.
Frage: An deinem Geburtstag verstarb der Schriftsteller Karl Mickel. In welchem Buch hast du zuletzt 20 Seiten am Stück gelesen?
Bent Janßen: Oh, das muss wohl in der Schule gewesen sein. Es war „To kill a mockingbird“ von Harper Lee, glaube ich, im Englisch-Leistungskurs. Mit dem Buch bin ich einigermaßen zurechtgekommen.
Frage: Du bist Sternzeichen Zwillinge. Auch die Zahl 2020 besteht aus Zwillingen. Glaubst du, dass es für die Welt gut wäre, wenn es dich zweimal gäbe?
Bent Janßen: Ich glaube, es reicht, wenn es mich einmal gibt. Wenn es zweimal genau denselben Menschen gäbe, wäre es doch auch irgendwie langweilig.
Ingo Schmidt Redakteur / Redaktion Westerstede
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