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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball-Saisonvorschau: Jeddeloh II plant erst einmal nur bis zur Winterpause

08.09.2020

Jeddeloh Als letzter Kreisligist aus dem Ammerland greift an diesem Dienstag der SSV Jeddeloh II ins Geschehen der Kreisliga ein. In der Staffel B muss die Mannschaft des neuen Trainers Jörg Gehrmann bei SW Oldenburg (19.30 Uhr) antreten.

„Wir wollen den Abstand zu den Abstiegsplätzen immer groß genug halten“, sagt der Coach. Die Ausgangslage ist allerdings nicht besonders rosig. Zurzeit hat er nur 18 Spieler in seinem Kader. „Der Vorlauf für diese Saison war nicht gut für uns. Mein Vorgänger hatte schon im März seinen Rücktritt zum Saisonende angekündigt. Ich habe erst im Juni zugesagt, weil ich eigentlich meine Trainerkarriere beenden wollte. Mit einer abgebrochenen Saison wollte ich aber nicht aufhören“, erklärt Gehrmann.

Die trainerlose Zeit beim SSV nutzten aber andere Vereine, um Spieler der Jeddeloher zu sich zu holen. „Wir müssen uns bis zur Winterpause durchschlagen. Der Kader ist eigentlich stark genug, aber eben sehr klein. Wir haben Spieler, die auswärts, im Schichtdienst oder am Wochenende arbeiten“, beschreibt er das Dilemma.

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Aus im Pokal

Für den SSV Jeddeloh II ist die Pokal-Saison bereits beendet. Der Kreisligist schied in der ersten Runde des Kreispokals für die zweiten Mannschaft in der ersten Runde aus. Am Mittwochabend scheiterte das Team vom Küstenkanal mit 2:3 (1:1) beim SV Eintracht Wiefelstede II.

Der SSV erwischte zwar den besseren Start und ging durch Dennis Behrens (12. Minute) in Führung, doch die Wiefelsteder schlugen durch Timon Helmers (33.) zurück. Nach der Pause brachte Behrens den SSV erneut in Führung (52.). Doch Sebastian Salwig (66.) und Hendrik Oltmanns (79.) drehten die Partie noch.

So musste seine Mannschaft das Spiel in der ersten Runde des Kreispokals für zweite Mannschaften bei SVE Wiefelstede II ohne gelernten Torwart spielen. „Der machte leider keine so gute Figur, da hat ihm aber auch niemand einen Vorwurf gemacht“, sagt Gehrmann.

Er setzt in den Partien vor der Winterpause auch auf Leihspieler aus der Regionalligamannschaft. „Die haben einen großen Kader. Und die, für die es nicht in das Aufgebot für die Spiele reicht, brauchen ja auch Spielpraxis“, meint er. Einen Meisterschaftstipp will der Coach nicht abgeben. „Ich habe ja nach der Fusion nicht mehr im Kreis Jade-Weser-Hunte gearbeitet. Die Mannschaften aus dem Norden kenne ich kaum, bei denen aus dem Ammerland und Oldenburg hat sich in der Zeit auch viel verändert“, erklärt Gehrmann.

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