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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Endspiel: Kickers Wahnbek holt den Kreispokal

14.06.2011

WAHNBEK Kickers Wahnbek hat das Ammerländer Kreispokalfinale im Fußball mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen Nachbar und Ligakonkurrent TuS Wahnbek gewonnen. Nach regulärer Spielzeit hieß es 1:1. Zum Matchwinner wurde dann Muhdi Torabian, der vor 450 Zuschauern den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Pokalheld aber war Torhüter Bevin Osmanovic, der in der ersten Halbzeit zwei Riesenchancen der Gastgeber zunichte machte und den Elfmeter von Christopher Weinz abwehrte.

Das Derby hatte im Vorfeld viel versprochen, doch spielerisch sah man dann viel Leerlauf. Das nötige Flair solch eines brisanten Duells blieb weitestgehend aus. Aber die Partie verlief insgesamt sehr fair. Der Unparteiische Günther Schmidt und seine Assistenten Hilko Rosenau und Marcel Rastedt – alle vom SV Gotano – boten eine tadellose Leistung. Die Höhepunkte im ersten Durchgang waren zwei dicken Chancen des TuS, wobei Osmanovic innerhalb von Sekunden zweimal überragend parierte. Hier hätte Stefan Helm das 1:0 machen müssen. Wenig später verpasste auf der Gegenseite aber ebenso Maher Malki nach einer Flanke von Yapici

Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie nur durchschnittlich. Kickers ging in der 58. Minute durch Yapici in Führung, gleich danach glich Sergej Müller zum 1:1 aus. Damit war die Spannung jedoch gleich wieder raus. Beide Teams lauerten auf Fehler des anderen. Erst in der Schlussphase war mehr Pepp drin und die gehörte ganz dem TuS. Doch der Siegtreffer wollte einfach nicht fallen. Helm verstolperte im Strafraum, einen Müller-Schuss kratzte Ristanovic von der Linie. Auch wenn der TuS dem Sieg hier ganz nahe war, so ging es dann insgesamt gesehen doch ins verdiente Elfmeterschießen. Und hier hatte Kickers dann das Quäntchen Glück. Osmanovic parierte gleich gegen Weinz, alle anderen trafen Muhdi Torabian verwandelte den Matchball zum Pokaltriumph. „So hat die Saison doch noch einen versöhnlichen Abschluss“, sagte Kickers-Chef Klang. Trainer Boris Ekmescic meinte: „Das war heute ein richtig hartes Stück Arbeit, aber letzten Endes wohl auch ein verdienter Sieg.“

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TuS-Trainer Thomas Steiner sagte: „Natürlich sind wir alle schon etwas enttäuscht. Letztlich – und das haben mir viele bestätigt – war es schon eine unglückliche Niederlage, denn wir hatten ja in der zweiten Hälfte sehr gute Chancen. Aber wenn man die Tore nicht macht, dann entscheidet am Ende ein einziger verschossener Elfmeter.“

TuS Wahnbek: Witthuhn – Dütsch, Binder, Weinz, Schulz, Janssen, Tönebön, Kieper, Kluss, Helm,, Müller

Kickers Wahnbek: Osmanovic – Meyer, Ristanovic, Taylan, Suna, Bader, Ostendorf, Yapici, Madjcic, Torabian, Malki.

Tote: 0:1 Yapici (58.), 1:1 Müller (59.).

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