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Tuckernde Trecker und Boßelwettbewerbe

23.07.2019

Klauhörn Oldtimerschau, Boßeln für Jedermann, Nistkästen bauen, Leckereien wie frisch geräucherte Forellen, Spiele und Hüpfburg für Kinder: Ein buntes Programm für Jung und Alt prägte das Dorf- und Boßelfest beim Vereinshaus an der Eichenstraße. Der Heimat- und Boßelverein „Leeg weg“ Klauhörn als Veranstalter des Festes freute sich über die große Resonanz.

Unter den Besuchern war auch Käte Ahlers, geborene Eilers. Ihr Mann Wilhelm Eilers hatte mit seinem Bruder Heinrich Eilers und mit Fritz Deppe 1931 den Heimat- und Boßelverein „Leeg weg“ Klauhörn gegründet. „Ich komme gerne zum Boßelfest“, erzählte sie. In ihrem Elternhaus wohne heute ihre Tochter mit Familie.

Viele Oldtimer

Zu den gut 80 ausgestellten Oldtimern gehörte auch ein John Deere, Baujahr 1952 mit 45 PS. „Diesen Typ hat es in Deutschland nie gegeben. Den gab es nur in Amerika“, erzählt Besitzer André Krüger aus Uplengen. Im Internet sei er auf diesen besonderen Oldtimer gestoßen. „Der hat unter der Sonne Kanadas gelaufen. Ein einzigartiger Traktor, der mit sieben Litern Hubraum auf zwei Zylinder sehr viel Eigengewicht hat“, erklärte er. Darüber hinaus habe der Traktor zwei Motoren: „Der Benzinmotor wirft den Dieselmotor an.“ André Krüger sei durch die Landwirtschaft von seinem Opa zu seinem Hobby gekommen: „Das Sammeln, Schrauben und Fachsimpeln macht das Ganze so spannend“, so der Uplengener, der zehn John Deere Oldtimer der Baujahre 1950 bis 1990 besitzt. Die Oldtimerschau hatte der Verein für Heimat- und Brauchtumspflege Lengener Moor organisiert.

Nistkästen bauen

Dicht umlagert war auch der Stand der Jagdgenossen und Revierinhaber Augustfehn. Über die Bingo-Stiftung hatte die Jägerschaft Material für den Bau von 100 Nistkästen mitgebracht – am Ende des Tages hatten die Kinder alles zu Nistkästen verbaut. Der Sportfischer-Verein Apen hatte Räucheröfen mitgebracht. Die frisch geräucherten Forellen wurden warm aus dem Ofen angeboten. Und auch die Beteiligung an den Boßelwochen des Heimat- und Boßelvereins „Leeg weg“, die noch bis diesem Freitag, 26. Juli, laufen, seien sehr gut.

Chronik vorstellen

Rechtzeitig zum Dorf- und Boßelfest hatte Johann Hasselhorst die neue Vereinschronik fertig. Das Buch beinhaltet auf 733 Seiten 88 Jahre Geschichte über den Heimat- und Boßelverein „Leeg weg“ Klauhörn. Zu beziehen ist das Buch direkt bei Johann Hasselhorst, Telefon   0 44 89/54 89.

Bei Kaffee, Tee, Kuchen oder anderen Speisen und Getränken verweilten die zahlreichen Besucher und hielten gerne Klönschnack.

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