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Könige und Konfirmanden

20.09.2011

Zu einer ganzen Reihe runder Konfirmationsjubiläen hatte die evangelische Kirchengemeinde Wiefelstede am Sonntag insgesamt 90 Jubilare nach Wiefelstede eingeladen. Älteste Teilnehmerin war dabei Johanne Picker, geborene Sies: Die heute 90-Jährige war am 5. April 1936 konfirmiert worden und feierte so die Kronjuwelen-Konfirmation. Sie lebt heute in Holtland im Landkreis Leer. Zu Gast waren auch acht Gnaden-Konfirmanden (konfirmiert am 23. April 1941), elf Eiserne Konfirmanden (14. April 1946), 33 Diamantene Konfirmanden (18. März 1953) sowie 37 Goldene Konfirmanden (26. März 1961). Alle Jubilare waren aus dem norddeutschen Raum angereist. Jens Nacke, Fritz Schmacker und Jörg Weden begleiteten die Teilnehmer in drei Bussen auf einer Fahrt durch die Gemeinde. Zum Programm gehörten auch ein Abendmahlsgottesdienst mit Pfarrer Tim Unger sowie ein gemeinsames Mittagessen und eine gemeinsame Kaffeetafel in Rabes Gasthof in Wiefelstede.

Ein neues Königshaus regiert seit dem Wochenende beim Schützenverein Metjendorf – und König ist Lars Brokop. Ihm stehen als 1. Ritter Jürgen Holthusen, als 2. Ritter Hergen Runge zur Seite. Neue Königin ist Heidi Jackisch, 1. Hofdame Angela Harms, 2. Hofdame Diana Brokop. Bei der Jugend regiert nun Jugendkönigin Franziska Schröder, 1. Ritter ist Fabian Langrock, 2. Ritter Dalina Haferkamp. Auch Plaketten und Pokale wurden beim Königsschießen „errungen“. Die Köhncke-Plakette ging an Gisela Harms, der Detlef-Scholz-Pokal an Helmut Dittjen. Den Königinnen-Pokal holte Heide Pohler, den Königs-Pokal Helmut Dittjen. Die Königssonderpreise erhielten bei den Damen Angela Harms, Schützen Jürgen Holthusen und bei der Jugend Julia Dannemann.

Wenn sie nun das Schiff Kindergarten verlassen, bin ich mir sicher, dass sie am Ufer stehen und die weitere Fahrt mit dem Fernglas beobachten werden“, sagte Pastor Jann-Hendryk Weinrich bei der Verabschiedung von Sigrid Staack als Leiterin des Kindergartens Metjendorf. Und damit soll er wohl Recht behalten. Sigrid Staack fällt der Abschied schwer. „Sie haben sich persönlich mehr als engagiert“, fuhr Weinrich fort, „und zwar immer mit Blick auf das Kind.“ Den wird sie auch weiterhin behalten, auf ihr eigenes Enkelkind nämlich, das – wie berichtet – im Oktober geboren wird. Alle Anwesenden wünschten ihr dafür viel Zeit und Freude. Aber auch Zeit zum Lesen – am liebsten Krimis. Es war eine feierliche, fröhliche Verabschiedung voller Dankbarkeit und guter Wünsche für die Zukunft – aber auch mit Tränen. Jede Mitarbeiterin sagte ihrer Chefin mit einer Rose und liebevollen Worten auf Wiedersehen. Das Team lässt Sigrid Staack nur ungern gehen. Persönlicher Dank kam auch von offizieller Seite. „Meine Kinder und vier meiner Enkelkinder waren in diesem Kindergarten, und aus allen ist etwas geworden“, sagte stellvertretender Bürgermeister Lutz Helm.

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