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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Landjugend meistert alle Aufgaben

01.06.2015

Ammerland Überschwängliche Begeisterung und großer Jubel herrschte am Sonntagabend bei fünf Ammerländer Landjugend-Gruppen: Sie haben ihr Ziel pünktlich erreicht. An der 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend haben aus dem Ammerland die Landjugend-Gruppen Nordloh-Tange, Aschhausen sowie Torsholt, Halsbek und Pe-Li-Bu (Petersfeld-Linswege-Burgforde) teilgenommen und mit ihrer Arbeit in den jeweiligen Ortschaften beeindruckende Akzente gesetzt. Beteiligten waren insgesamt zwischen 150 und 200 junge Menschen.

Die Mitglieder der Landjugend Nordloh-Tange haben auf dem Gelände der Grundschule Nordloh, Zur Mittelpunktschule 6, eine Acht-Eck-Schutzhütte „Villa Regenschreck“ mit kleinen Fenstern und Sitzbänken gebaut, Beete angelegt und Wege gepflastert. „Alle waren so sehr motiviert und haben teilweise bis 23 Uhr gearbeitet – das ist Wahnsinn“, strahlte Lisa Weerts vom Festausschuss. „Wir haben tolle Unterstützung gehabt, neue Leute sind dazu kommen, es war super“, ergänzte Imke Boekhoven.

Für die Landjugend Torsholt galt es, den Schoolpadd nahe der Hauptstraße 47 wieder herzurichten und Bänke zu bauen sowie Sitzgarnituren für die Grillhütte anzufertigen. „Der Weg war in einem schlechteren Zustand als angenommen, das war richtig viel Arbeit“, erzählte Vorsitzende Wiebke Bödecker. 800 Meter Wegstrecke wurden komplett erneuert, zudem insgesamt sechs Sitzmöglichkeiten gebaut.

Für die Landjugend Pe-Li-Bu (Petersfeld, Linswege, Burgforde) lautete die Aufgabe, die Schutzhütte, Zum Hullen 44a, zu einem Rast- und Grillplatz umzubauen und eine Hecke anzupflanzen. „Es hat alles super funktioniert, alle haben uns unterstützt“, sagte Vorsitzende Julia Wilkens. „Nach der ersten Lagebesprechung im Feuerwehrhaus sind wir gestartet und haben am Freitagabend auch noch die große Schietkittelfete beim Schützenfest organisiert“, erzählt Anna Büsselmann, zweite Vorsitzende.

Einen Spazierweg anzulegen und Schilder aufzustellen war Aufgabe der Landjugend Halsbek. Treffpunkt war am Sportplatz 2. Start und Ziel des gut fünf Kilometer langen Sparzierweges war der Dorfweiher. „Die vorhandenen Wege sollten aufbereitet werden, ebenso auch die Sitzbänke. Ferner hatten wir als Zusatzaufgabe einen Fußweg von der Straße am Mühlenstein zur Marienstraße anzulegen“, erzählte Wiebke Ohliger, Landjugend Halsbek. Die finanziellen Mittel für den Zusatzweg hatte die Stadt Westerstede zur Verfügung gestellt.

Die Landjugend Aschhausen hat bei der Schule, Herbartstraße 24, übergroße Brettspiele gebaut und einen Boule-Platz angelegt. „Das ist jetzt ein Platz, wo sich Jung und Alt beschäftigen können“, sagte Vorsitzende Natalia Schaale.

Nach der 72-Stunden-Aktion waren die jungen Leute überglücklich, aber auch leicht erschöpft.

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