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Aktualisiert vor 5 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Lehmden behält im Nebel den Durchblick

28.11.2016

Ammerland Nur drei Partien mit Ammerländer Beteiligung fanden am Wochenende in der Fußball-Kreisliga statt. Bereits am Freitagabend hatte der TuS Lehmden seinen Spitzenreiter-Status mit dem 5:1-Sieg gegen den TuS Ofen unter Beweis gestellt. Nicht gespielt wurde unterdessen in Edewecht (gegen Ofenerdiek) und beim TSV Oldenburg II (gegen Westerstede). Im Oldenburger Duell setzte sich Eversten souverän mit 3:0 gegen den FC Ohmstede durch. Schlusslicht FC Rastede II blieb hingegen spielfrei.

Fußball-Statistik

Männer, Kreisliga

TuS Lehmden - TuS Ofen 5:1 (2:1)

Tore: 1:0/2:0 Müller (13./33.), 2:1 Mujaddidi (40.), 3:1 Kreye (47.), 4:1 Geveshausen (63.), 5:1 Boergers (82.)

SVE Oldenburg - TV Metjendorf 2:1 (1:0)

Tore: 1:0 Reichel (12.), 2:0 Deddens (48.), 2:1 Brun-Tatje (74.)

SW Oldenburg - TuS Petersfehn 3:2 (0:2)

Tore: 0:1 Ficke (3./ET.), 0:2 Nolopp (35.), 1:2 Hillmer (52.), 2:2 Gabriel (61.), 3:2 Bruns (81.)

bes. Vorkommnisse: gelb-rote Karte Rabe (65., SWO, Meckern)

TuS Lehmden - TuS Ofen 5:1. Die Partie begann mit 15 Minuten Verspätung, weil Gästekeeper Max Bode im Stau stand. Und ihren Schlussmann brauchten die Ofener gegen die beste Offensive der Liga. Sergej Müller überwand Bode in der ersten Halbzeit zweimal, dann köpfte Nasierahmed Mujaddidi kurz vor der Pause den überraschenden Anschlusstreffer. „Das Gegentor war ärgerlich, außerdem hätten wir da schon viel höher führen müssen“, meinte Lehmdens Trainer Tim Juraschek. Nach der Pause machte seine Elf dann aber schnell alles klar. „Wir hatten zahlreiche Ausfälle, da konnten wir mit Lehmden einfach nicht mithalten“, sagte Ofens Coach Reiner Woitzyk.

Eintracht Oldenburg - TV Metjendorf 2:1. „Wenn das Spiel noch etwas länger gedauert hätte, wären wir nicht als Verlierer vom Platz gegangen“, meinte Metjendorfs Trainer Bernd Martini. Seine Mannschaft hatte auf dem schwer zu bespielenden Platz große Anlaufschwierigkeiten. Jannis Reichel nutzte dies nach einem guten Zuspiel von Ulrich Leuken auch zur frühen Führung für die Oldenburger (12.). Erst nach 30 Minuten hatten sich die Metjendorfer ins Spiel gekämpft, Torchancen konnten sie sich bis zum Pausenpfiff aber nicht herausspielen.

Nach Wiederbeginn dominierten zuerst wieder die Gastgeber. Michael Deddens köpfte nach einem Freistoß von Michael Speckels das 2:0. Nach dem Anschlusstreffer durch Andre Brun-Tatje, der in der Spitze gut freigespielt worden war (74.), bliesen die Metjendorfer dann zur großen Aufholjagd gegen die schwächer werdenden Etzhorner, konnten ihre Torchancen aber nicht mehr zum durchaus möglichen Ausgleich nutzen. „In der ersten Halbzeit war Eintracht klar besser, in der zweiten Halbzeit haben wir uns aber ins Spiel zurückgekämpft“, trauerte Martini dem möglichen Punktgewinn nach.

SW Oldenburg - TuS Petersfehn 3:2. In Sandkrug sah es lange nach dem zweiten Sieg der Petersfehner gegen den Bezirksliga-Absteiger in dieser Saison aus. Durch ein Eigentor von Steffen Ficke (3.) und einen Treffer von Jan Nolopp (35.) führte Petersfehn zur Pause auch in der Höhe verdient 2:0. Norbert Gutekunst, Marco Hillmer und Ficke hatten allerdings schon vor dem Seitenwechsel gute Möglichkeiten für SWO.

Nach der Pause waren die Sandkruger dann aber die klar bessere Mannschaft. Marco Hillmer schaffte schnell das 1:2 (52.). Neun Minuten später verwandelte Jens Gabriel einen Freistoß zum Ausgleich. „Das 1:2 fiel viel zu früh. Wenn wir das 2:0 länger gehalten hätten, wäre ein Punkt für uns möglich gewesen. So gingen meiner ersatzgeschwächten Mannschaft am Ende doch noch die Kräfte aus“, meinte TuS-Trainer Marcus Tapken. Auch nach der gelb-roten Karte für Joshua Rabe (65.) ließ sich SWO nicht mehr vom Kurs abbringen. Daniel Bruns sorgte mit einem direkt verwandelten Freistoß für den am Ende auch verdienten Sieg der Sandkruger. „Die drei Gegentore nach Standards dürfen nicht fallen“, ärgerte sich Tapken.

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