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WINTERCUP: Lehmden torhungrig zum Sieg

30.01.2006

RASTEDE Die Lehmder Fußballer waren in bestechender Form und gewannen alle Spiele. Besonders umkämpft waren aber die Begegnungen mit Rasteder Beteiligung.

Von Martin Ohm RASTEDE - Den 14. Wintercup nahmen die Fußballer des TuS Lehmden nach einem 3:1-Finalsieg gegen den FC Rastede mit nach Hause. Die Lehmder beendeten damit den Erfolgsweg der Gastgeber, die sich mit viel Einsatz und etwas Glück den Weg ins Finale erarbeitet hatten.

So warfen die „Löwen“ im Zwischenrundenspiel den Bezirksklassisten Wiefelstede nach einer umkämpften Partie aus dem Wettbewerb. Die Wiefelsteder, die eigentlich mehr Spielansteile hatten, retteten sich erst kurz vor dem Ende mit dem Tor zum 1:1 in das Neunmeterschießen. Dort hatten die Rasteder dann nicht nur die besseren Nerven vom Punkt aus, sondern auch einen überragenden Andre Rieger im Tor, der mit seinem Paraden den Weg ins Halbfinale ebnete.

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Dort wartete Bezirksligist FC Scheps, der keinen Zweifel an seiner Favoritenrolle ließ und schnell den Ball ins Rasteder Tor schoss. Unglücklicherweise sah der Schiedsrichter den Ball am Außennetz und gab das Tor nicht. Die Schepser konnten sich über diese Fehlentscheidung kaum beruhigen und die Rasteder nutzten dies zur 1:0-Führung. Mit Wut im Bauch drehten die Gäste das Spiel mit zwei Toren kurz hintereinander, doch Sandy Enge besorgte für Rastede den Ausgleich. Im entscheidenden Neunmeterschießen war es erneut Rieger, der die Schepser Schützen zur Verzeiflung brachte.

Im Finale trafen die Rasteder aber dann auf einen zu starken Gegner. Der TuS Lehmden zeigte beim Wintercup den schönsten Hallenfußball und schoss die meisten Tore. Nach Vorrundensiegen gegen Großenkneten (2:1), Wiefelstede (3:2) und Rastede II (5:2) folgte im Halbfinale eine Galavorstellung beim 6:1 über den SV Ofenerdiek. Ganz so einfach machten es die „Löwen“ den Lehmdern im Endspiel zwar nicht, mussten aber die Überlegenheit der Lehmder anerkennen.

Trotz der vielen Emotionen in den Endrundenspielen konnten die Organisatoren Andre Schloms, Marco Zimmer und Markus Neumann allerdings von einem äußerst fairen und harmonischen Turnier berichten. Einer Fortsetzung für den 15. Wintercup im kommenden Jahr steht also nichts im Weg.

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