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Austausch: Letten proben Ernstfall in Loy

10.05.2014

Loy Vom Aufbau einer meterlangen Leiter bis hin zum Zerschneiden von Fahrzeugen: Wie die Feuerwehr in Loy arbeitet, erfahren angehende Kameraden aus Saldus (Lettland) gerade in der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz.

Der Besuch der fünf Auszubildenden, darunter eine Frau, sowie ihrer Ausbilder Iveta Kunkule und Normunds Sprieslis sei im Rahmen eines Förderprogramms der Europäischen Union – dem Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt – realisiert worden, sagte Carsten Prellberg, stellvertretender Leiter der Akademie.

In Lettland ist Feuerwehrmann beziehungsweise Feuerwehrfrau ein anerkannter Lehrberuf. Die Ausbildung dauert vier Jahre. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, in die Berufsfeuerwehr einzusteigen oder zu studieren. In Deutschland ist Feuerwehrmann bislang hingegen kein anerkannter Ausbildungsberuf.

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Die Kooperation zwischen den Kameraden in Loy und Saldus bestehe bereits seit vier Jahren, ergänzte Prellberg. Im vergangenen Jahr hatten drei Feuerwehrmänner aus Loy ihren Kameraden in Saldus über die Schulter geschaut.

Noch bis zum 19. Mai werden die Kameraden nun in Loy für den Ernstfall üben. Trainiert wird auch anhand von Szenarien auf dem Gelände.

Darüber hinaus standen bereits Besuche anderer Feuerwehren an, wie der Berufsfeuerwehr in Oldenburg. In Kürze sei noch ein Aufenthalt in Bremen geplant, so Prellberg. Betreut werden die Kameraden bei ihrer Ausbildung in Loy auch vom Hauptbrandmeister Manfred Pape und den Brandamtsräten Uwe Seyberth und Robert Bock.

Begeistert sei der Nachwuchs schon jetzt von der Ausbildung in der Loyer Akademie, sagte die lettische Ausbilderin Iveta Kunkule. „Für die Studenten ist es ein Erlebnis hier zu sein.“ Sie selbst sei überrascht gewesen, was man alles in der Akademie machen könne. Dabei würden auch die Ausbilder vom Besuch profitieren, so Kunkule.

Christine Henze Volontärin / NWZ-Redaktion
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