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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Metjendorf verdaut Pleite schnell

11.10.2017

Metjendorf Mit drei Punkten aus vier Spielen haben die Badmintonspieler des TV Metjendorf als Aufsteiger einen ordentlichen Start in die Oberliga hingelegt. In eigener Halle war zwar der Tabellenführer Hamburg Horner TV II zu stark (0:8). Gegen den SSW Hamburg zeigten die Ammerländer aber Moral und holten sich beim 4:4 zumindest einen Punkt.

Die aktuelle personelle Misere machte dem Mannschaftsführer Michael Rösener zu schaffen. In Carolin Walkhoff konnte nur eine Frau aus dem nominellen Oberliga-Kader mitwirken. Das Frauendoppel ging mit Ersatzspielerin Ulrike Burek folgerichtig in zwei Sätzen verloren. Generell erwies sich der Tabellenführer als zu stark. Auch die weiteren Doppel Michael und Philipp Rösener sowie Nils Rodefeld/Mirco Morschöck konnten dem Druck der Hansestädter nicht standhalten. Die Pleitenserie ging auch in den Einzeln für Rodefeld, Karnbach und Michael Rösener, der aber den einzigen Satzgewinn erreichte, weiter.

Am Sonntag dann gastierte mit dem SSW Hamburg der direkte Tabellennachbar des Horner TV im Ammerland. Die Niederlage vom Vortag verdaut, agierte der TV Metjendorf von nun an ausnahmslos motiviert. Michael Rösener/Philipp Rösener im ersten Doppel bewiesen erneut, dass sie als absolute Punktegaranten gelten und sorgten mit einem Zwei-Satz-Sieg für die erste Führung. Auch das zweite Doppel Morschöck/Rodefeld spielte deutlich befreiter auf und erhöhten somit auf 2:0. An der Seite von Carolin Walkhoff stand im Doppel nun ein weiterer Ersatz. Gemeinsam mit Alke Hochwald musste sie den ersten Punkt an die Hamburger abgeben. Die 20-jährige Hochwald debütierte darüber hinaus auch im Fraueneinzel und schlug sich im ersten Satz hervorragend. In der Verlängerung behielt ihre Gegnerin allerdings die Oberhand und gestaltete dann auch den zweiten Satz zu ihren Gunsten.

Im spannendsten Spiel des Tages stand Michael Rösener Mortitz Freudenthaler gegenüber. Gefühlt ewige Ballwechsel und ständige Führungswechsel bedeuteten nach zwei Sätzen Verlängerung und einen dritten Entscheidungssatz. Die Nervenstärke stellte sich bei Rösener mal wieder als stärkste Waffe heraus, sodass er das Spiel letzten Endes für sich entscheiden konnte. Die Niederlagen von Rodefeld und Karnbach in ihren Einzeln bedeuteten hingegen einen 3:4-Rückstand, den es nun im letzten Spiel des Tages von Philipp Rösener/ Walkhoff zu egalisieren galt. Mit zwei souveränen Sätzen konnte die Metjendorfer Paarung die Begegnung am Ende ausgleichen.

Damit verteidigen die Ammerländer ihren fünften Platz im Tableau der Oberliga Nord. Weiter geht es mit dem nächsten Spieltag für die Metjendorfer am 21. und 22. Oktober. Dann schlägt der TVM beim Berliner SC und der SG TiB/Matchpoint Berlin auf.

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