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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Metjendorfer plagen Sorgen

16.02.2019

Metjendorf Daran, dass er als aktiver Spieler schon einmal so eine Saison erlebt hat, kann sich Tim Puls, der Badminton-Spartenleiter beim TV Metjendorf, nicht erinnern. Denn das, was sie Metjendorfer in der Niedersachsen-Bremen-Liga in dieser Spielzeit erleben, ist hart. Nach dem Abstieg aus der Oberliga müssen die Ammerländerinnen nun am letzten Spieltag sogar um den Klassenerhalt in der Niedersachsen-Bremen-Liga bangen. An diesem Sonntag um 10 Uhr muss der TVM in Laatzen dringend punkten.

Für die zweite Mannschaft der Metjendorfer ist der Klassenerhalt bereits seit langer Zeit abgeschrieben. Das Team muss nun aus personellen Gründen den letzten Spieltag abschenken und beendet die Saison damit ohne Punkte. Für die erste Mannschaft geht es in den Duellen mit dem SV Veldhausen und der SG Maschen/Lüneburg noch um wichtige Punkte.

Wie viele dieser Punkte nötig sind, weiß auch Puls nicht genau: „Je nachdem, wie viele Absteiger aus der Oberliga kommen und ob der Meister die Qualifikation für die Oberliga schafft, kann die Zahl der Absteiger variieren.“ Im schlimmsten Fall wären dies fünf Teams, es könnte aber auch nur bei den zwei Regelabsteigern bleiben. Um diesem Schicksal zu entgehen, brauchen die Metjendorfer wohl noch einen Punkt, wenn man davon ausgeht, dass Verfolger gegen die Topteams der Liga keine zwei Siege holt.

Puls nennt das Zwischenfazit vor dem Saisonfinale „schwierig“. Schließlich konnten die fünf Abgänge, die sich in höheren Ligen ausprobieren wollten, vor der Saison nicht adäquat ersetzt werden. Dazu kamen gleich mehrere schwerere Verletzungen. „Wir haben jahrelang mit Verletzungen Glück gehabt. Aber auch in unserer Situation kann noch alles gut ausgehen“, gibt sich der Spartenleiter optimistisch.

Somit muss selbst die erste Mannschaft noch zittern. „Bei unserer zweiten Mannschaft wurde schnell klar, dass wir in dieser Lage nicht mithalten können. Für unsere Erste hatten wir aber auf einen ganz anderen Saisonverlauf gehofft“, stellt Puls klar. Daher will er auch noch keine Prognose wagen, wie die Teams in der nächsten Saison aufgestellt sind.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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