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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Millimeter entscheiden über Titel

10.03.2014

Edewecht Einen äußerst gelösten und zufriedenen Präsidenten des Ammerländer Schützenbundes (ASB) erlebten am Sonnabendabend die vielen Mitglieder der Ammerländer Schützenvereine. Beim Bundeskönigsball konnte ASB-Präsident Rolf Kaiser in der Edewechter Heinz-zu- Jührden-Halle nicht nur über 400 Gäste begrüßen und damit fast 40 mehr als 2013, sondern der Klein Scharreler hatte auch allen Anlass, sich über die guten Leistungen beim Bundeskönigsschießen an dem Wochenende zuvor zu freuen.

Eine „10“ reicht schon lange nicht mehr, um den Titel eines Königs oder einer Königin des ASB zu erringen. So erzielten von den 16 angetretenen Königinnen der Ammerländer Schützenvereine insgesamt sieben ein „10“er-Ergebnis. Ein Teiler musste herangezogen werden, um die kleinen Unterschiede herauszuarbeiten. Mit einer 10,6 schnitt dabei Magdalena Eiting vom Schützenverein (SV) Hahn am besten ab und wurde als neue ASB-Königin ausgezeichnet. Als Hofdamen stehen ihr für das Jahr 2014 Angela Harms vom SV Metjendorf (10,4 Ringe) und Elke Cordes vom SV Ocholt-Howiek (10,3 Ringe) zur Seite.

Doris Büntjen vom SV Delfshausen schoss ebenfalls 10,3 Ringe, hatte aber einen etwas schlechteren Teiler als Elke Cordes. Um Sieg und Platz zu bestimmen, zählen bereits Millimeter und noch weniger, wie ein ASB-Vorstandsmitglied sagte.

Bei den Schützen ging es ähnlich knapp zu. Von den 21 Vereinskönigen, die zum Wettschießen antraten, erzielten zehn von ihnen eine „10“. Neuer ASB-Schützenkönig mit 10,7 Ringen wurde Volker Ruseler vom SV Augustfehn-Bokel. Ihm stehen als Adjutanten Hermann Schmidt vom SV Linswege-Petersfeld (10,6 Ringe) sowie Rolf Hoopmann vom SSV Edewecht (10,4 Ringe) zur Seite. Anwesend beim Königsball des ASB war auch Markus Stierz vom SV „Tell“ Scheps, der vergangene Woche den Titel des Bundesjugendkönigs des ASB errang.

Für die Schützen zählt bei den Schießsportveranstaltungen aber nicht nur das reine Ergebnis. „In den Schützenvereinen wird Gemeinschaft erlebt und gelebt“, betonte Bürgermeisterin Petra Lausch. „Die Kameradschaft im Verein und die Freude am Sport füllen die lange Tradition des Schützenwesens aus.“

Dass die Schützen – am Sonnabend waren Mitglieder aus 23 Vereinen der insgesamt 34 im ASB organisierten Schützenvereine vertreten – nicht nur gut schießen, sondern auch feiern können, bewiesen sie einmal mehr beim Königsball. Die letzten Gäste verließen am frühen Morgen die Veranstaltung.

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