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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Motorsportler wirbeln in Spohle viel Staub auf

11.10.2016

Spohle Motorsportfreunde hatten am Wochenende in der Bauerschaft Spohle ihre Freude: Am Sonntag wurden die Felder von Landwirt Uwe Schröder zu einer Rennstrecke umfunktioniert. Einen Tag lang fanden von 10.30 bis circa 17 Uhr die letzten Wertungsläufe für die Meisterschaften des Nordwestdeutschen Autocross-Verbandes (NWDAV) statt.

Knapp einhundert Fahrerinnen und Fahrer kämpften in 14 Klassen um die Meisterschaftskrone und lieferten sich dabei zum Teil spannende und spektakuläre Rennen. Ausgerichtet wurden die Autocross-Rennen von den Motorsportfreunden (MSF) „Schlicktown“ Wilhelmshaven in Zusammenarbeit mit dem Racingteam „JaNuCoHo“. Hier haben sich Motorsportfreunde aus den Orten und Bauerschaften Jaderberg, Nuttel, Conneforde und Hooksiel zu einem Verbund zusammengeschlossen.

In jeder Klasse fanden drei Rennen statt, wobei während eines Starts die 700 Meter lange Runde viermal zu befahren war. Die erzielten Ergebnisse flossen in die fast sechs Monate dauernde Rennserie ein – daraus wurden dann die Gesamtsieger ermittelt. Gestartet wurde in Touren-, Serientouren-, Supertouren- und Spezialtourenwagen. Buggys waren an diesem Tag dabei ebenso zu sehen wie Autos, die statt der Karosserie nur noch einen Rohrrahmen aufweisen konnten.

Die Starter im Alter ab 14 Jahren kamen dabei aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum sowie den Niederlanden. Sie waren mit der Anlage in Spohle, die ihre Premiere für ein Autocross bravourös bestand, sehr zufrieden, bemerkte Kerstin Eisenberg vom Team „JaNuCoHo“ nicht ohne Stolz. Wegen der Trockenheit in den Tagen und Wochen zuvor musste die Bahn mit Wasser entsprechend präpariert werden, um es am Sonntag nicht ganz staubig werden zu lassen. Dabei kam zeitweiliger Regen am Renntag wie gerufen, um die Bahn noch befahrbarer zu halten.

„Wenn alles gut läuft, würden wir auch im kommenden Jahr unsere Rennen wieder hier austragen wollen“, führte Werner Berger, zweiter Vorsitzender der MSF „Schlicktown“, aus. Der „motorsport-freundliche Landwirt Uwe Schröder und sein Sohn Renke sowie die positive Resonanz seitens der Gemeinde und der Nachbarschaft wären eine gute Grundlage, im kommenden Jahr hier wieder um Punkte zu fahren, ergänzte er.

Der positive Gesamteindruck sprang auch auf die Besucher über. Artrem Wilhelm aus Rodenkirchen war von der Veranstaltung so begeistert, dass er gleich vorschlug, das Autocross hier öfter zu machen. „Mir gefallen die Rennen, das gesamte Drumherum und die tolle Atmosphäre“, lobte er die Ausrichter. Im kommenden Jahr würde er gern wieder hierher kommen, erzählte er. Und dann bereits am Vormittag und nicht erst am Mittag wie an diesem Sonntag.

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