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Hobby: Nicht nur privat hat es „gefunkt“

04.08.2010

LOY Kennen gelernt haben sich Jannis Kuhlmann aus Loy und die Wilhelmshavenerin Melina Polter vor etwas mehr als zwei Jahren auf einem Zeltlager am Alfsee südlich von Bersenbrück. „Wir fanden uns von Anfang an sympathisch“, erinnert sich der heute 15-jährige Jannis. Seit zwei Jahren sind bei ein Paar – auch, weil sie eine gemeinsame Leidenschaft teilen: das Hip-Hop-Tanzen.

Seit anderthalb Jahren sind beide nicht nur privat, sondern auch auf der Tanzfläche ein Paar – und das sehr erfolgreich: Kürzlich belegten sie in der Kategorie „Hip Hop“ bei den Deutschen Tanzschulmeisterschaften des Deutschen Amateur-Turnieramtes (DAT) in Mannheim den zweiten Platz.

Dabei wollte Jannis früher eigentlich Fußball spielen, wie er sich erinnert. „Doch dann habe ich die Hip-Hop-WM in Bremen gesehen und wollte das auch machen.“ Vor vier Jahren hat er so mit dem Tanzen angefangen. Melina, deren Mutter Tanzlehrerin ist, tanzt bereits seit neun Jahren.

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Entscheidend beim Hip-Hop-Tanzen sei, dass die Bewegungen genau aufeinander abgestimmt sind, sagt Jannis. Bestimmte Formationen wie bei den Standardtänzen gebe es nicht. „Meist fallen einem die Schritte selber ein. Jeder Tänzer hat deshalb seinen eigenen Stil“, sagt Melina.

Bei den Turnieren gilt es dann, die Wertungsrichter innerhalb kürzester Zeit – meist anderthalb Minuten – zu überzeugen. „Choreographien mit witzigen Kostümen oder Schritten helfen, damit die Richter auf einen aufmerksam werden“, betont Jannis. Die Musik, zu der getanzt wird, ist vorher nicht bekannt, nur das Tempo wird vorgegeben. Deswegen seien musikalische Kenntnisse und Kreativität ebenso wichtig wie körperliche Fitness. Denn beim Hip-Hop-Tanzen werde der gesamte Körper beansprucht. Eine gute Körperspannung und Balance seien wichtige Voraussetzungen, um in dieser Tanzart erfolgreich zu sein, sagen beide.

„Das Tanzen verbindet uns schon sehr“, sagt Jannis. Und Melina fügt hinzu: „Das Schöne ist, dass wir zusammen kreativ werden – so wird es bei uns niemals langweilig.“

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