• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Volleyball: Nur zwei von vier Teams können jubeln

02.04.2011

WESTERST. Die VSG Ammerland hat schon vor leichteren Saisonplanungen gestanden. Der neue Meister der Volleyball-Regionalliga Nordwest weiß nämlich nach der diesjährigen offiziellen Punktrunde noch nicht, ob er 2010/11 in der Regionalliga oder in der 2. Bundesliga spielen wird.

Mit Ablauf der Meldefrist am 31. März haben die drei anderen Qualifizierten der dritthöchsten deutschen Spielklasse ihre Teilnahme an der Aufstiegsrunde bestätigt.

Die Gegner der VSG in der Aufstiegsrunde vom 13. bis 15. Mai in Duisburg sind: TV Rumeln (West), SV Warnemünde (Nord) und MTV Wittenberg (Nordost). Voraussichtlich nur zwei der Meister schaffen den Sprung in die 2. Bundesliga Nord. „Das wird ganz, ganz eng“, weiß VSG-Trainer Torsten Busch. Rumeln kann sich auf seinen Heimvorteil stützen. „Auf dem Video kann man schon sehen, dass der West-Meister einen guten Ball spielt“, meint Busch, schiebt aber lächelnd nach: „Jedes unserer drei Spiele beginnt bei 0:0.” Sportlich haben die vereinigten Zwischenahner und Westersteder ihre Liga souverän mit einer Mischung aus Lockerheit und Routine dominiert.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Auch ein Abenteuer 2. Liga geht der Kader engagiert an, obwohl der erhöhte Zeitaufwand auch Probleme bringt. Mannschaftsführer Jörn Wolf muss dann beruflich als Zahnarzt abwägen, ob er den Aufwand eines fast täglichen Trainings und Fahrten zwischen Kiel, Leverkusen, Berlin und Essen leisten kann. „Aber erst einmal will ich mit der VSG in die Zweite Liga”, gibt er sich kämpferisch. Grundsätzlich nämlich bleibt der Vorstand bei der Linie, dass es persönliche Zuwendungen an die Spieler auch in einer halb professionellen Spielklasse nicht geben wird. „Wir schaffen die Voraussetzungen, eine Saison mit überschaubaren finanziellen Risiken vorzubereiten”, sagt das Vorstandsteam mit Horst Hollmann, Wilfried Pistoor und Gabi Döpke unisono.

Dazu müssen personell aber noch mehr Mitarbeiter gewonnen werden. Und es muss ein deutlich höherer Etat gedeckt sein. „Es gibt natürlich noch eine Lücke”, umschreibt Busch den Zustand. „Aber wir sind da auch auf einem guten Weg.“

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.