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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: SG-Serie hält auch gegen Aufsteiger Findorff

18.02.2019

Petersfehn Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn können auch die knappen Spiele gewinnen: Am Samstagabend in Petersfehn bauten die Ammmerländerinnen ihre Erfolgsserie in der Oberliga mit einem 25:23 (10:9)-Sieg gegen die SG Findorff aus. Für das Team um Trainerin Alexandra Hansel war dies bereits der fünfte Sieg in Serie.

Dass das Duell mit dem Aufsteiger eine enge Partie wird, war Hansel schon im Vorfeld der Begegnung klar. „Es zeichnet uns als Mannschaft derzeit auch aus, dass wir solche knappen Spiele gewinnen. Wir haben uns zwar nicht mit Ruhm bekleckert, das Spiel aber gewonnen“, betonte die SG-Trainerin.

Das Spiel begann für die Gastgeberinnen bestens. Lea Sophie Wichmann erzielte in der 10. Minute das 5:1 und sorgte damit für eine komfortable Führung. Doch danach fanden auch die Findorfferinnen immer besser ins Spiel und kamen in der 17. Minute beim 5:5 zum Ausgleich, weil die SG sieben Minuten ohne eigenes Tor blieb.

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Ein Grund dafür war auch die knappe Personalsituation der Gastgeberinnen, die nur mit drei Rückraumspielerinnen auskommen mussten. „Das ist natürlich dünn. Deshalb haben wir viel ausprobiert und sind am Ende froh, dass es geklappt hat“, sagte Hansel. Somit blieb es bis zur Halbzeit aber spannend. Kein Team konnte sich wirklich absetzen, mit 10:9 für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.

In den zweiten 30 Minuten wiederholte sich die Anfangsphase der Partie. Wieder zog die SG davon (16:11, 36. Minute), konnten diesen Vorsprung aber erneut nicht halten. So waren die Findorfferinnen beim 17:17 (43.) wieder dran. „Wir sind in beide Halbzeiten gut gestartet, konnten die Führung aber nicht halten. Wir haben jedoch die Ruhe bewahrt“, sagte Hansel – und das zahlte sich am Ende aus.

Eine Minute vor dem Ende lag die SG mit 24:22 in Führung. Die Gäste verkürzten durch Katrina Wessels zwar noch auf 24:233, mussten in der Schluss-Sekunde aber noch das 25:23 durch Miriam Thamm hinnehmen. „Findorff hat in der Schlussphase die Abwehr geöffnet und uns in dieser Szene einen freien Wurf ermöglicht, den Thammi sich nicht nehmen lässt“, freute sich Hansel über die Entscheidung.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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