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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Friedrichsfehn/Petersfehn findet langsam in Rhythmus

03.12.2019

Petersfehn /Wiefelstede Zwei wichtige Siege haben die Ammerländer Handballteams in der Landesklasse eingefahren. So meldete sich die SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit einem Heimerfolg im Tabellenkeller zurück.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - VfL Oldenburg 31:22 (16:13). Ein wenig aufatmen konnte die SG im Tabellenkeller. Mit nun 5:15 Punkten stehen die Ammerländer immerhin knapp vor den Abstiegsrängen. „Der Entwicklungsprozess geht bei uns voran. Wir haben viele neue Spieler, die wir integrieren müssen und die auch Verantwortung tragen sollen und wollen. Man merkt, dass wir immer besser zusammenfinden“, freute sich SG-Trainer Jonas Schlender nach dem zweiten Saisonsieg.

Sein Team benötigte aber eine gute Viertelstunde, um die nötige Ruhe in die Partie zu bekommen. Leon Beyrich baute die Führung nach 17 Minuten erstmals auf drei Tore (8:5) aus. Diesen beruhigenden Vorsprung hielt die SG auch bis zum 16:13-Pausenzwischenstand.

„Nach der Pause haben wir wieder einen Moment gebraucht, um ins Spiel zu finden. Danach haben wir aber vor allem eine gute Defensivleistung gezeigt und für ein klares Endergebnis gesorgt“, lobte Schlender, der zufrieden war, dass sich sein Team in der Endphase immer deutlicher absetzte und einen ungefährdeten Heimsieg feiern konnte. „Heute haben wir uns selbst nicht mehr so viel Druck gemacht, was uns in den vergangenen Partien immer sehr gehemmt hat“, betonte Schlender.

SVE Wiefelstede - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 31:30 (16:18). In einem Spiel auf Augenhöhe bewahrten die Wiefelsteder in der Schlussphase die Nerven und holten zwei wichtige Punkte. „Nach der deutlichen Niederlage gegen Hude/Falkenburg war das die richtige Reaktion. Auch wenn ein Remis wahrscheinlich das gerechte Ergebnis gewesen wäre, wollten wir den Sieg am Ende ein bisschen mehr“, sagte SVE-Trainer Benjamin Beeger.

In der Anfangsphase hatten die Ammerländer Probleme mit Torsten Jüchter. Erst als der SVE ihn in Manndeckung nahm, fanden die Hausherren besser ins Spiel. Die Pausenführung nahm aber die HSG mit 18:16 mit.

„Im zweiten Durchgang haben wir uns besser auf unsere Defensive konzentriert. Wir wussten, dass wir eine Chance haben, wenn wir Grüppenbühren unter 30 Punkte halten würden“, sagte Beeger, dessen Team sich bis zu 51. Minute durch einen Treffer von Christian Wrase auf 27:27 herangekämpft hatte. In der Schlussphase bewahrten die Gastgeber dann die Nerven. Zwei Minuten vor dem Ende erzielte Jan-Ole Reese den 31:30-Siegtreffer für den SVE.

Diesen knappen Vorsprung brachten die Wiefelsteder über die Zeit. „Wir hätten es nicht unbedingt so knapp werden lassen müssen. Am Ende sind wir aber sehr froh über die zwei Punkte“, sagte Beeger nach der Partie.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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