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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Rastede hofft auf Aufstieg

07.06.2019

Rastede Das letzte Punktspiel ist zwar schon länger als zwei Monate her, bei den Basketballern des VfL Rastede dürfte aber eventuell auch nachträglich nach Saisonschluss noch gejubelt werden. Den Ammerländern winkt als Tabellenfünfter in der Gesamttabelle der Oberligen West und Ost mit großer Wahrscheinlichkeit ein Startplatz in der 2. Regionalliga.

Eigentlich erhalten die drei bestplatzierten Mannschaften das Aufstiegsrecht. Da die Weser Baskets auf Platz zwei allerdings freiwillig verzichten und der MTV/BG Wolfenbüttel II wohl nicht aufsteigen darf, da die eigene erste Mannschaft in der 2. Regionalliga-West spielt, könnten nun die Rasteder profitieren. Meister BBC Osnabrück hat seine Startbereitschaft bereits signalisiert, auch der TSV Neustadt II wagt das Abenteuer 2. Regionalliga. Als dritter Aufsteiger rücken nun die Rasteder in den Mittelpunkt.

„Wir haben vom Staffelleiter die Anfrage bekommen, ob wir als Nachrücker auch in der 2. Regionalliga starten wollen würden. Nach einiger Überlegung haben wir uns dazu entschieden, das Angebot anzunehmen“, teilte Rastedes Andre Galler mit. Ganz offiziell ist der Aufstieg allerdings noch nicht, da eigentlich Wolfenbüttel II den Aufstiegsplatz belegt. „Wir sind von den Staffelleitern der Ober- und der Regionalliga aber informiert worden, dass unsere Chancen groß sind. Eine offizielle Zusage haben wir aber noch nicht“, sagt Galler, der nun auf die endgültige Entscheidung wartet.

Für die Rasteder wäre der nächste Aufstieg ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte der Basketballsparte beim VfL. Im Jahr 2014 spielte das Team noch in der Bezirksliga. Seitdem folgten die Aufstiege in die Bezirksoberliga und die Oberliga, nun könnte der Sprung in die 2. Regionalliga folgen. „Gerne hätten wir den Aufstieg auch sportlich geschafft. Wir würden uns aber jetzt auch auf diesem Weg riesig freuen, wenn wir die Chance denn annehmen dürfen“, sagt Galler.

Auch in der höheren Liga würden die Ammerländer auf ihren bisherigen Kader setzen. „Wir haben gemeinsam überlegt und uns dazu entschieden, diesen höheren Aufwand mit dem bisherigen Team zu tragen. Jeder ist richtig motiviert und wir würden uns natürlich über viele Derbys mit Westerstede, den BTB Royals und dem Oldenburger TB freuen“, betont Galler.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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