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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Rastede gelingt Heimdebüt

26.08.2019

Rastede 30 sehr konzentrierte und effektiv genutzte Minuten haben den Bezirksliga-Fußballern des FC Rastede am Sonntag eine gelungene Heimpremiere beschert. Auf der Sportanlage am Köttersweg setzten sich die Löwen mit 4:2 (4:2) gegen den Heidmühler FC durch.

Vor allem in den ersten 30 Minuten ließen die Gastgeber den Ball gut laufen, warteten auf die Fehler der unkonzentrierten Friesländer, schalteten schnell um und verdienten sich eine 3:0-Führung. Nachdem zuvor Christopher Nickel und Matthis Nee (5. und 10. Minute) erste gute Gelegenheiten ausließen, machte es Marco von Nethen in der 14. Minute beim 1:0 besser. Nach einem Freistoß, der mehrfach abprallte, stand der Verteidiger richtig und schob das Spielgerät, das noch einmal abgefälscht wurde, über die Linie.

Das 2:0 erzielte Nickel per Flugkopfball nach einer sehenswerten Flanke von Stephan Reinken (21.). Beim 3:0 wurde Matthias Grimm in der 30. Minute von Reinken und Julian Milz gut in Szene gesetzt. Der Rasteder Kapitän schob überlegt zum 3:0 ein.

„Wir hatten in der ersten Halbzeit mehr mit uns selbst zu kämpfen. Es war keine Spielanlage zu erkennen. Bis wir uns geordnet hatten, lagen wir auch schon 0:3 zurück. Die Gegentore sind zudem noch viel zu einfach gefallen“, haderte Heidmühles Trainer Daniel Oleksyn.

Doch der HFC-Trainer hatte in Halbzeit eins auch noch Grund zur Freude. Rastedes Rene Henkel unterschätzte einen langen Ball, Keno Siebert hatte dadurch freie Bahn und verkürzte in der 37. Minute auf 3:1. Drei Minuten später waren die Gäste sogar wieder bis auf ein Tor herangekommen. Wieder war es ein langer Diagonalball, Siebert entwischte erneut Henkel auf der Außenbahn und seine Flanke drückte der in der Mitte mitgeeilte Tobias Münkewarf über die Linie.

Doch auch die Löwen schlugen vor der Pause zurück. Bei einem Eckball war Nee nicht zu verteidigen. Der große Innenverteidiger köpfte den Ball zum 4:2-Pausenstand. „Nach dem 3:0 haben wir etwas nachgelassen. Genau vor der Pause das 4:2 zu erzielen, war extrem wichtig“, sagte Rastedes Trainer Daniel Nolan, der ansonsten mit dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufrieden war.

Denn nach dem Seitenwechsel brauchten die Löwen das Ergebnis bei den hochsommerlichen Temperaturen nur noch verwalten. Zu Chancen kamen aber beide Mannschaften noch. Für die Rasteder hatte Sergej Müller die besten Chancen, auf der Gegenseite kratzte Brian Schelling in der Schlussminute noch einen Kopfball von der Linie. „Wir hätten die Partie auch vorher schon für uns entscheiden müssen. Bei der Hitze war das aber schon in Ordnung“, sagte Nolan, während sein Heidmühler Pendant Oleksyn mit den eigenen vergebenen Chancen haderte: „Wir haben zwar nach dem 3:2 kurz geschnuppert, aber die Niederlage ist am Ende verdient. Wir müssen uns einfach besser verkaufen.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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