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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Einstellung trägt Rasteder zu Erfolgen

21.09.2019

Rastede Mit einem solch guten Saisonstart hatten die Landesliga-Handballer des VfL Rastede nicht unbedingt gerechnet. Doch bereits nach zwei absolvierten Spielen zeigt sich: Die Mentalitätsmonster der Liga kommen aktuell aus dem Residenzort im Ammerland. Das wollen die Spieler um Trainer Olaf Hillje beim nächsten Heimspiel am Sonntag (16 Uhr) gegen die HSG Nordhorn II abermals unter Beweis stellen.

„Wir haben einen guten Start gehabt, aber mit Nordhorn kommt nun ein großes Kaliber“, sagt Hillje. Bei dem Gegner handelt es sich um den Unterbau des Bundesligisten HSG Nordhorn-Lingen. „Deshalb ist der Kader nie zu unterschätzen“, bekräftigt Hillje. In der Mannschaft sollen immerhin Spieler die nötige Reife erlangen, um später eventuell auch einmal in der ersten Liga auflaufen zu können. Zu diesen Talenten zählt sicher auch Levin Zare. Der 1,82 Meter große Linksaußen war zuletzt bei der 25:28-Niederlage der Nordhorner gegen die Eickener SpVg ganze 13-mal erfolgreich – darunter drei von drei Siebenmeter.

„Bei der HSG ist es wie bei so vielen Teams in der Liga, dass sie einen Spieler haben, der herausragt“, sieht VfL-Coach Hillje den 22-Jährigen, der auch im Bundesliga-Kader steht, als entscheidenden Faktor im HSG-Spiel. „Er ist für rund ein Drittel der Tore verantwortlich. Wir müssen mit der richtigen Einstellung dagegen angehen“, fordert der Rasteder Trainer.

Einstellung ist ein Begriff den Hillje häufiger verwendet. Dieses Attribut zeichnet seine Mannschaft nämlich in dieser Saison bisher aus. „Die kämpferische Einstellung der Jungs hat uns bisher getragen. Wenn wir aufmerksam ins Spiel gehen, dann sind wir für jeden Gegner schwer zu besiegen“, meint Hillje. Gerade gegen ein junges Team wie Nordhorn kann der Wille Berge versetzen. Schon so manches Talent hat sich im Männerhandball von einer kompakt auftretenden Truppe einschüchtern lassen.

Für Hillje gilt es, die jungen gegnerischen Spieler nicht zu unterschätzen. „Im letzten Jahr haben wir das Heimspiel gewonnen – da waren sie aber nicht vollständig. Bei denen gab es für uns dann nichts zu holen“, erinnert sich der VfL-Coach. Er selbst kann am Sonntag aller Voraussicht nach seine stärkste Formation aufbieten. „Ich denke, wir werden vollständig sein – dann können wir das Spiel zu Hause auch gewinnen“, hofft Hillje, die nächsten zwei Punkte auf das Konto der Rasteder bringen zu können.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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