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Handball: Rastede jubelt nach gewonnenem Herzschlagfinale

06.11.2018

Rastede Wieder einmal war es eine geschlossene Mannschaftsleistung der Landesliga-Handballer vom VfL Rastede – diesmal aber im negativen Sinn. Beim knappen 31:30 (14:16)-Erfolg gegen die HSG Altes Amt Friesoythe bekam die Abwehr keinen Zugriff, der Angriff keinen Zug zum Tor, die Torhüter agierten glücklos und das Trainerteam war ohne zündende Idee – 56:18 Minuten lang.

Der Spielbeginn verlief dabei nach Plan: Zwei schnelle Ballgewinne, zwei millimetergenaue Pässe von Hannes Lübkemann auf Lukas Sklorz sorgten für eine 2:0-Führung. Danach lief nicht mehr viel zusammen. Die HSG Friesoythe ließ die VfL-Abwehr ein ums andere Mal schlecht aussehen und spielte nach 20 Minuten eine 12:9-Führung heraus. Einzig Kai Voss hielt die Hausherren in der Partie.

In der zweiten Halbzeit blieb Rastede vor den 150 Zuschauern zunächst auf Tuchfühlung. Nach 46 Minuten setzte sich die HSG aber verdient auf 26:22 ab – auch Abwehrumstellungen brachten beim VfL keinen Erfolg. Als die Gastgeber fünf Minuten vor dem Ende einen Siebenmeter verwarfen, schien das Spiel bereits verloren (27:30).

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Dann wurde alles auf die Karte „Sieg oder Niederlage“ gesetzt. Der Plan ging auf. Keeper Hannes Lübkemann parierte drei Würfe vom Linksaußen, Stefan Bäcker und Lukas Wemken verkürzten auf 29:30 und Janik Harms besorgte den 30:30-Ausgleich.

Eine Minute vor dem Ende musste dann Carsten Bäcker verletzt vom Feld. Für ihn kam Torben Decker, der sich zehn Sekunden vor der Sirene auf der rechten Seite durchsetzte und zum 31:30-Endstand einnetzte. Die Halle stand Kopf: 56 Minuten mäßige VfL-Leistung – vier Minuten grandiose Unterhaltung mit einem erfolgreichen Herzschlagfinale.

„Wir wussten, dass Friesoythe unglücklich am Tabellenende steht und haben die HSG von vornherein ernst genommen. Der 2:0-Start war vielleicht zu locker“, sagte Trainer Olaf Hillje. „Für die HSG tut es uns leid. Sie waren 56 Minuten lang besser als wir. Aber wir wollen weiter auf dieser Euphoriewelle surfen und Punkte für den Klassenerhalt sammeln.“

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