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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL lernt von starken Gegnern

27.08.2019

Rastede Spannende Duelle mit viel Tempo sahen die Zuschauer am Wochenende bei den Handball-Turnieren um den Residenz-Cup in Rastede. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen zeigten die acht Männer- und Frauenteams gute Partien.

Den Anfang machten am Samstag die Frauen. „Wir hatten wieder ein breit gestreutes Teilnehmerfeld beisammen, dass qualitativ von Jahr zu Jahr immer besser wird“, freute sich Lena-Sophia Schmid vom VfL Rastede. Die Gastgeberinnen traten mit zwei Mannschaften an, die am Ende die Plätze fünf und acht belegten. „Wir konnten aus den Partien viele wichtige Erkenntnisse mitnehmen“, sagte Schmid, die in dem Landesligisten SG Obenstrohe/Dangastermoor den verdienten Turniersieger sah.

Auch das Teilnehmerfeld mit Mannschaften aus Ober-, Verbands- und Landesliga bei den Männern konnte sich sehen lassen. „Wir haben wieder viel positives Feedback von den Teilnehmern bekommen, die sich den Residenz-Cup schon fest in ihrem Kalender eintragen“, freut sich VfL-Betreuer und Turnier-Organisator Ronald Zange: „Der Spielmodus mit vier regulären Halbzeiten hat sich bewährt. Mit unserer Halle finden wir ideale Bedingungen, um Werbung für den Handball zu machen, insbesondere wenn sich ein so gutes Teilnehmerfeld anmeldet.“

Auch wenn es für die Gastgeber am Ende nur zum letzten Platz reichte, zeigten sich die Gastgeber nicht unzufrieden. „Die Partien waren meisten knapp. Wir haben die Spielzeit genutzt, um viel zu wechseln und zu testen“, sagt Zange. Bereits in der ersten Partie gegen den späteren Turniersieger OHV Aurich II aus der Verbandsliga führten die Rasteder kurz vor dem Ende mit 13:12. Ein Ballverlust acht Sekunden vor dem Abpfiff kostete beim Gegentreffer zum 13:13 den Sieg.

Nach einer 12:15-Niederlage gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen (Oberliga) lieferten sich die Rasteder mit dem TSV Daverden aus der Verbandsliga eine Partie auf Augenhöhe. Im letzten Angriff der Partie kam der VfL zwar frei zum Wurf, konnte die Chance zum 18:18 aber nicht nutzen. So blieb den Ammerländern nur noch das Spiel um Platz sieben. Dort musste sich der Landesligist mit 10:13 der HSG Heidmark geschlagen.

Aus Sicht von VfL-Kapitän Stefan Bäcker hat sein Team noch ein Manko: „Im Bereich Fitness fehlen uns einfach vier Wochen Vorbereitungszeit. Spielerisch konnten wir in den vier Spielen insgesamt ansprechende Leistungen zeigen. Dazu haben wir viel durchgewechselt und verschiedene Abwehrformationen getestet.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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