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Motorsport: Die Helden der Grasbahnrennen

12.08.2019

Rastede Am Samstag startet er bei den Rennen für den Rasteder Automobil-Club, am Sonntag bei den Wertungsrennen für die Motorradfreunde Niederelbe. Jens Buchberger aus Hemmor bei Stade ist da ziemlich flexibel. „Ich bin noch immer Mitglied hier bei den Rastedern, deshalb widerspricht es sich nicht“, sagt einer der besten Trial-Fahrer im Raum Weser-Ems.

Seit gut 20 Jahren fährt der heute 47-Jährige bei Grasbahnrennen mit. Da ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, auch an diesem Wochenende beim Internationalen 55. ADAC-Grasbahnrennen in Rastede dabei zu sein.

Viel Lob erhielten Kay Kudinow, Vorsitzender des Rasteder Automobil-Clubs, und seine gut 100 Mitstreiter an diesem Wochenende von allen 80 Startern. „Das habt ihr hervorragend gemacht, es ist eine tolle Bahn“, sagt Buchberger.

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„Die Grasbahn ist gut zu befahren und auch sehr schnell. Hier musst du in den Kurven zeigen, dass du keine Angst hast. Wer hier mit der Geschwindigkeit etwas hinuntergeht, hat schon verloren.“ Vergleichen kann Buchberger er die Grasbahnen sehr gut, hat er doch im Jahr deutschlandweit bis zu zwölf Starts.

Mit seinen 63 Jahren gehört Jürgen Jucknies zu den älteren Startern, wobei der Älteste aktive Fahrer bereits 78 ist. „Für uns ist es ein schönes Wochenende an einem Ort, wo ich gern bin“, erzählt der Schweriner.

„Das Öl muss vor dem Start eine gewisse Temperatur erreicht haben, damit der Motor gut läuft“, erklärt Kay Kudinow, warum ein Motorrad im Stand entsprechend hochtourig läuft.

Der familiäre Charakter der zweitägigen Veranstaltung ist es auch, der Enrico Janoschka aus Güstrow nach Rastede gelockt hat, obwohl er selbst seit drei Jahren nicht mehr aktiv fährt. Mehrere Male konnte er früher hier als Halbprofi verschiedene Rennen gewinnen. Jetzt unterstützt der 44-Jährige junge Fahrer mit seinem Wissen und seiner Erfahrung.

„Für mich war es immer eine sehr gute Bahn in Rastede. Der Unterschied zu den anderen Strecken liegt dabei auch in der Länge mit seinen 1000 Metern. Und der Kurvenradius ist hervorragend,“ sagt Jürgen Jucknies.

„Diese Grasbahn ist die schnellste der Welt mit der höchsten Durchschnittsgeschwindigkeit“, ergänzt Kay Kudinow nicht ganz ohne Stolz. Angst haben die Fahrer auf der Anlage nicht, aber Respekt. „Den solltest du haben, um hier bestehen zu können“, sind sich Buchberger und Jucknies einig.

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