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Rasteder schwimmen auf Erfolgswelle

24.09.2019

Rastede Genießen können die Handballer des VfL Rastede ihren Platz an der Sonne. Als einziges Team in der Landesliga sind die Rasteder nach drei Spielen noch ohne Verlustpunkt und stehen dementsprechend mit 6:0 Zählern auf dem ersten Tabellenplatz. Daran konnte auch die junge Mannschaft der HSG Nordhorn II nicht rütteln. Mit 29:25 (13:9) gewannen die Residenzstädter und begeisterten damit die etwa 150 Zuschauer, die am Sonntag trotz des tollen Wetters in die Sporthalle Feldbreite gefunden hatten.

Obwohl sie derzeit auf einer Erfolgswelle schwimmen, wollen die Rasteder realistisch bleiben. Eine wirkliche Vorstellung von der Leistungsfähigkeit des VfL-Teams wird man wohl erst nach den anstehenden schwierigen Auswärtsaufgaben bekommen. Deshalb ändern die Verantwortlichen auch nichts am Saisonziel, das den Klassenerhalt in der ausgeglichenen Liga vorsieht.

Gegen die Nordhorner Bundesliga-Reserve zeichneten sich insbesondere Kai Voss (mit elf Treffern bester Torschütze der Partie) und Carsten Bäcker (fünf) aus. Zudem waren gleich vier Spieler dreimal erfolgreich. „Unsere rechte Angriffsseite war heute mit 16 Toren enorm effektiv. Wenn Kai nicht selbst einnetzen konnte, hat er mit tollen Anspielen Carsten auf Außen in Position gebracht“, lobte Trainer Olaf Hillje. Einen wichtigen Part habe auch die komplette Abwehr gespielt, die sehr stabil stand.

Der erste Treffer gehörte allerdings dem Gegner. Einen Abpraller nach einem Lattenkracher von Janik Harms konnte der pfeilschnelle HSGer Levin Zare zur 1:0-Führung nutzen. Es sollte allerdings der einzige Vorsprung der Grafschafter im gesamten Spiel bleiben. Über 9:5 bauten die Rasteder ihre Führung zwischenzeitlich auf sechs Tore aus. Nordhorn ließ sich jedoch nicht abschütteln. Zur Pause stand es 13:9.

Beim 19:14 in der 40. Minute sah es dann nach einer Vorentscheidung aus. Eine zweiminütige Überzahl brachte Nordhorn aber wieder auf Tuchfühlung – mit zwei Toren lagen die Rasteder noch in Front (19:17). Der überragende Voss, der sechs seiner Tore in der letzten Viertelstunde erzielte, hatte aber fortan immer die richtige Antwort parat. Auch wenn der VfL zeitweise wackelte, ist der Sieg aufgrund der (fast) permanenten Führung verdient.

Am Freitag (20.45 Uhr) geht es für die Rasteder weiter mit einem Auswärtsspiel in der Sporthalle Nogatstraße beim Wilhelmshavener SSV.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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