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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Neuer Trainer Für Handballer: Rasteder treiben Kaderplanung frühzeitig voran

22.04.2020

Rastede Nach dem Abbruch der Handballsaison durch den Handballverband Niedersachsen (HVN) beendet der VfL Rastede diese Spielzeit in der Landesliga auf dem fünften Tabellenplatz. „Das ist die beste Platzierung einer VfL-Mannschaft in den vergangenen 20 Jahren“, freut sich Trainer Olaf Hillje,

Damit sich dieser Erfolg wiederholt, stehen die Ammerländer bereits tief in den Planungen für die kommende Spielzeit – wann auch immer diese beginnen kann. Nicht mehr als Trainer zur Verfügung wird dann Olaf Hillje stehen. Der langjährige Trainer hatte bereits zu Jahresbeginn angekündigt, dass er aufgrund beruflicher Veränderung nicht mehr als Trainer zur Verfügung steht. Dennoch will er dem Verein und der Mannschaft, soweit es geht, hilfreich zur Seite stehen. Seine Nachfolge tritt der bisherige Co-Trainer Ronald Zange an.

„Neue Ideen von außen tun sicher jeder Mannschaft gut“, sagt Zange: „Wir hatten mehrere Gespräche mit Kandidaten, die selber höherklassig gespielt haben oder in Besitz der B-Lizenz sind. Das konnte aus verschiedenen Gründen leider nicht verwirklicht werden. Der Vorteil, den wir jetzt haben, ist, dass ich die Mannschaft seit Jahren kenne und es so keine Eingewöhnungsphase geben muss.“

Mittelfristig besteht die Aufgabe darin, das Team zu verjüngen. „Der Großteil unserer Mannschaft ist Mitte/Ende Zwanzig, also im besten Handballalter und wird voraussichtlich noch zwei bis drei Jahre spielen. Wir müssen anfangen, die Nachfolgegeneration aufzubauen“, erklärt Zange. Mit Luis Hillen vom SVE Wiefelstede und Malte Niemeier (TvdH-A-Jugend) gibt es bereits zwei feste Zusagen von jungen talentierten Spielern. Außerdem wird Renke Siefjediers nach längerer Handballpause voraussichtlich wieder zur Mannschaft stoßen. Weitere Gespräche laufen. Inwiefern Spieler aus der zweiten Männermannschaft oder sogar schon aus der A-Jugend eingreifen können, wird sich zeigen.

Insgesamt blicken die Rasteder aber, trotz einer langen Verletztenliste, auf eine tolle Spielzeit zurück. Nachdem ursprünglich der Klassenerhalt als Saisonziel ausgegeben war, begann die Saison am Ellernfest-Wochenende mit einem knappen 24:23-Sieg gegen den Aufstiegsfavoriten und jetzigen Meister Eickener SpVg überaus vielversprechend. In der heimischen Halle Feldbreite konnte der VfL auch alle weiteren Saisonspiele gewinnen.

Auch wenn es im Lauf der Saison auswärts sieben Niederlagen gab, war doch ein Auswärts-Aufwärtstrend im Vergleich zur vorigen Saison zu erkennen. „Insbesondere die Niederlagen in Marienhafe und Georgsmarienhütte waren – bei allem Respekt vor der gegnerischen Leistung – sicher vor allem der dünnen Personaldecke geschuldet“, erinnert sich Zange.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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