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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Sechs VfLer kämpfen vergebens

09.03.2020

Rastede Wenn der Co-Trainer am Ende tatsächlich noch ein paar Minuten mitspielen muss, sagt das schon einiges über die Personalsituation aus. Mit nur sechs Feldspielern mussten sich die Landesliga-Handballer des VfL Rastede mit 26:30 (8:14) beim TV Georgsmarienhütte geschlagen geben.

„Natürlich ärgern wir uns über die Niederlage. Aber man kann das ja auch positiv sehen, denn mit der minimalsten Besetzung waren wir eigentlich die spielerisch bessere Mannschaft“, sagte VfL-Trainer Olaf Hillje: „In Halbzeit eins haben wir zu viele Chancen liegen gelassen.“

Entscheidend war für die Ammerländer die mangelhafte Chancenverwertung in der ersten Halbzeit. Immer wieder scheiterten die Rasteder an Pfosten, Latte oder dem Torwart. Zudem fielen die Abpraller dem Gegner direkt in die Hände, so dass die Gastgeber zum 14:8-Pausenstand davonziehen konnten. „Durch sechs Alu-Treffer, drei lange Pässe, die nicht ankommen, und mehrere vergebene Eins-gegen-Eins-Situationen gegen den Torwart liegen wir mit sechs Toren zurück, anstatt mit einem Vorsprung in die Pause zu gehen“, sagte Hillje.

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Doch die Rasteder ließen die Köpfe nicht hängen und Lukas Sklorz sorgte für den 14:15-Anschlusstreffer. Dabei wurde er robust angegangen. Doch anstatt einer Zeitstrafe gegen die Gastgeber wurde der Rasteder hinausgestellt, weil er sich darüber aufgeregt hatte. Dennoch blieben die VfLer dran. Fünf Minuten vor Schluss beim 26:25 kassierte Andre Bogdanow seine dritte Zweiminutenstrafe. Dieses Überzahlspiel nutzte das Heimteam um sich auf 28:25 abzusetzen.

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