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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Rastede und Kickers Wahnbek im Fernduell um Titel

02.03.2012

AMMERLAND Beim 19. Spieltag der Fußball-Kreisliga stehen gleich sechs Partien mit Ammerländer Beteiligung auf dem Programm. Diesmal sind wohl kaum Spielausfälle zu erwarten.

TuS WahnbekGVO Oldenburg.

Mit 1:4 in Brake verloren, Stefan Helm und Sven Hartje in der Partie per roter Karte vom Platz. Für die Wahnbeker Fußballer kam der Auftakt 2012 einem Albtraum gleich. „Ein absolutes Desaster“, so Trainer Thomas Steiner und berief eine Krisensitzung ein. Ergebnis: Alles soll besser werden, vor allem in Sachen Disziplin. Steiner: „Wenn wir gegen GVO nicht gewinnen, sieht es für uns ganz bitter aus.“ Freitag, 19.30 Uhr.

FC OhmstedeSSV Jeddeloh II.

Trainer Jens Paetow, ehemals beim FC Ohmstede, kehrt mit dem SSV II zurück an die Rennplatzstraße. Die Ammerländer wollen drei Punkte mitnehmen, um sich den Sog der Abstiegszone zu entziehen (Sonnabend, 15 Uhr).

SV OfenerdiekKickers Wahnbek.

Bei den Kickers hat sich in der Winterpause das Personalkarussell gedreht: Mit Yapici (FC Hude) und Musah (Dubai) hat man zwei der besten Mittelfeldspieler der Liga verloren, zudem Steusloff (VfL Bad Zwischenahn) und Düman (beruflich). Aber mit Jesko Lampe, Tim Engels, Fynn Dreyer und Marco Ekmescic, der allerdings noch bis zum April gesperrt ist, wurde auch für Verstärkung gesorgt. Ziel für die Rückrunde ist klar Meisterschaft und Aufstieg. Rastede hat beim vergangenen Spieltag vorgelegt. Jetzt müssen die Kickers aus Wahnbek mit einem Sieg nachziehen. „Wir müssen in Ofenerdiek Kopf und Kragen riskieren“, meinte Kickers-Manager Nasari. Es zählten nur zwei Punkte (Sonnabend, 15 Uhr).

FC Rastede – SV Eintracht Oldenburg.

Die Löwen aus Rastede haben sich mit einem beeindruckenden 4:1-Erfolg beim GVO Oldenburg zurückgemeldet. Trotz der spielerischen Auszeit von rund zwanzig Minuten war das Ergebnis für die Oldenburger noch schmeichelhaft. Messen sollten sich die Ammerländer daran aber besser nicht. Abgesehen davon das die Osternburger vor allem in der Abwehr einen rabenschwarzen Tag erwischten, kommt mit der Eintracht ein eingespieltes Team ins Stadion, das nicht mehr wirklich um den Klassenerhalt zittern muss (Sonntag, 15 Uhr).

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