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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

FC atmet nach Heimsieg durch

04.03.2019

Rastede /Wiefelstede Drei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf der Bezirksliga haben die Fußballer des FC Rastede gefeiert. Während die Konkurrenz einfach punktete, legten die Löwen mit dem 3:0 (2:0)-Heimsieg gegen den FC Hude drei Punkte nach. Beim SV Eintracht Wiefelstede war man mit der gezeigten Leistung trotz der 2:4 (0:2)-Niederlage bei Tabellenführer Wildeshausen zufrieden.

Fußball-Statistik

Männer, Bezirksliga

FC Rastede - FC Hude 3:0 (3:0)

FC: Braun - von Nethen, Grimm, Reinken (63. Wagner), Schwerdtfeger (86. Kramer), Rathmann (66. Rathmann), Nee, Ammermann, Skibba, Rosinski, Müller

Tore: 1:0 Müller (2.), 2:0 Grimm (38.), 3:0 Müller (77.)

bes. Vorkommnisse: rote Karte Alawie (45. Hude, Tätlichkeit)

VfL Wildeshausen - SVE Wiefelstede 4:2 (2:0)

SVE: Rothe - Fehler, Laue, N. Stahmer, Heimburger, Scheide, Gleba, Sylvester, Rother, Dettenbach (63. Geltz), Rothe (63. T. Stahmer)

Tore: 1:0 Krumland (11.), 2:0 Schneider (42.), 2:1 Stahmer (53.), 3:1 Feldhus (72.), 3:2 Sylvester (89.), 4:2 Schütte (89.)

FC Rastede - FC Hude 3:0 (2:0). Wie schon in der Vorwoche präsentierten die Löwen ein ganz anderes Bild als noch in der Hinrunde. Auch gegen den FC Hude waren die Gastgeber von Beginn an hellwach und nutzten einen Aussetzer von Torhüter Christopher Schnake bereits in der zweiten Minute zur Führung. David Skibba spitzelte dem auf seiner Linie gebliebenen Torhüter den Ball vom Fuß, Torjäger Sergej Müller musste nur noch einschieben.

Auch in der Folgezeit waren die Rasteder das tonangebende Team. Zweimal verpasste es Stephan Reinken auf 2:0 zu stellen (25. und 27. Minute), kurz darauf hätte auch Müller seinen zweiten Treffer (32.) machen können. Für das überfällige 2:0 war schließlich Matthias Grimm zuständig. Hannes Rathmann eroberte den Ball stark im Mittelfeld, steckte auf Grimm durch, der aus 20 Metern gezielt ins lange Eck abschloss (37.).

Noch vor der Pause verschoben sich die Vorteile stärker in zugunsten der Gastgeber. Hudes Torjäger Mohamed Alawie verlor kurz vor dem Pausenpfiff den Ball an der Eckfahne und ließ sich zu einem Austreten gegen Rathmann hinreißen. Nach kurzer Diskussion mit seinem Linienrichter entschied Schiedsrichter Jannik Lichterfeld auf Platzverweis.

„Im zweiten Durchgang ist Hude dann mehr Risiko gegangen, wir haben es aber clever gemacht, wenig zugelassen und selbst auf unsere Konter gewartet“, lobte FC-Trainer Jens Wolters sein Team. Bis Müller in der 77. Minute mit dem 3:0 für die Entscheidung sorgte, hatten die Löwen aber einige Konter nicht gut ausgespielt.

Wolters war es am Ende egal: „Wir freuen uns riesig über unseren ersten Heimsieg der Saison und darüber, dass wir zu null gespielt haben. Die Jungs haben sich für den Aufwand belohnt.“ Der Trainer hofft, dass die Formkurve auch in den kommenden Partien weiterhin nach oben zeigen wird.

VfL Wildeshausen - SVE Wiefelstede 4:2 (2:0). „Das hatte sich der VfL gegen uns heute sicherlich anders vorgestellt“, scherzte SVE-Trainer Mario Anderer, der seinem Team eine gute Leistung gegen den Spitzenreiter attestierte: „Auch wenn wir uns am Ende von der Leistung nichts kaufen können, haben wir kurz an der Überraschung geschnuppert. Das sollte uns Auftrieb für die kommenden Wochen geben.“

Dabei begann die Partie für die Ammerländer denkbar schlecht. Zwei Spieler schieden verletzungsbedingt bereits nach dem Warmmachen aus, zwei weitere mussten während der Partie ausgewechselt werden. Dennoch hielten die Wiefelsteder gut dagegen. Erst ein Torwartfehler von Tammo Rothe, der eine Flanke nicht festhalten konnte, brachte den VfL durch Marius Krumland (11.) in Führung. Vor der Pause sorgte ein direkt verwandelter Freistoß von Lukas Schneider (41.) für das 2:0.

Die Wiefelsteder gaben sich aber nicht auf und kamen durch Niklas Stahmer (53.), ebenfalls ein direkt verwandelter Freistoß, zum 2:1. Zwar hatten die Gastgeber noch mehr vom Spiel, mussten sich aber vor den Nadelstichen der Ammerländer in acht nehmen.

In der Schlussphase sorgten Lennart Feldhus (72.) und Thorben Schütte (89.) mit dem 3:1 und 4:1 für klare Verhältnisse. Timon Sylvester konnte nur noch verkürzen.

Anderer ärgerte sich am Ende nur über die Art der Gegentore: „Wir wussten, dass Wildeshausen extrem stark bei Standards ist und wir bekommen alle vier Gegentore auf diese Weise.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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