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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Rasteder rennen für guten Zweck

25.04.2006

RASTEDE 26 Helfer sorgten für einen reibungslosen Verlauf. Drei ehemalige KGS-Schüler traten gemeinsam an.

Von Christian Bartsch RASTEDE - Das Wetter meinte es am Sonntag gut mit den 270 Startern des 12. Rasteder Staffellaufes: Der Himmel blieb zwar während der gesamten Veranstaltung bedeckt und die Temperaturen kühl – doch Regen fiel nicht. Und so stand dem sportlichen Wettkampf für den guten Zweck – der erwartete Überschuss aus Startgeldern und Spenden soll in diesem Jahr an die Rasteder Tagesmütter „Bagira“ und „Pinguine“ gehen – nichts mehr im Wege.

Nachdem die Kinder mit großem Applaus des Publikums ihren Lauf beendet hatten, gingen die Erwachsenen auf die Strecke: In der 3x5 Kilometer-Staffel siegte das Team „Ihlower Rennschnecken“ (Onno Ringering, Michael Fecht und Hermann Fleßner) mit einer Zeit von 52,17 Minuten. Das Team „Vfl Oldenburg 2“ (Tim Caspers, Ruth Spelmeyer, Jan Wilcke, Anne Bretschneider, Hendrik Haferkamp und Carsten Fröhle) entschieden mit 41,15 Minuten die 6x1,7-Kilometer-Staffel für sich. Auf der gleichen Distanz – allerdings in der Disziplin Walking – gewannen Hans Barkowski und Gerhard Scholz vom SV Brake mit einer Zeit von 1,11 Stunden. Als größte Vereinsmannschaft trat der Förderkreis der Grundschule Loy mit zwölf Startern und zusätzlich 18 Kindern an. Die größte Betriebsmannschaft stellte der Hauptsponsor der vom Lauftreff im Rasteder Budo-Dojo organisierten Veranstaltung, die Bäckerei Müller-Egerer, mit 25 Teilnehmern und acht Kindern. Insgesamt sorgten an diesem Tag 26 Helfer und Helferinnen des

Lauftreffs für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Ein kleines Klassentreffen hielten die ehemaligen KGS-Schüler Dr. Frank Köster (Pforzheim), Andreas Fuths (Oldenburg) und Uwe Scharf (Wiefelstede) während des Rennens ab. Als „Team 68“, benannt nach ihrem Geburtsjahrgang, hatten sich die drei Läufer zwar auf die 3x5-Kilometer-Strecke einigen können, nicht jedoch über ihre Ambitionen auf den Sieg. „Wir sind hier praktisch ohne Siegchance“, war sich Uwe Scharf noch kurz vor dem Start sicher, um von seinen Mitstreitern sogleich die passende Antwort zu kriegen: „Nee, wir sind doch der Geheimfavorit“.

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