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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Reise und Spenden

27.05.2016

Die belgische Hauptstadt Brüssel haben 50 Edewechter zusammen mit der CDU Edewecht unter der Leitung von Jörg Brunßen und Wolfgang Seeger besucht. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des Europaparlamentes, eine Stadtrundfahrt sowie ein gemeinsames Abendessen mit dem Europaabgeordneten David McAllister, bei dem auch über die „Brexit-Debatte“ und die Flüchtlingskrise diskutiert wurde. Darüber hinaus hatten alle Teilnehmer Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Als sehr erfreulich fasst der Ortsverein Friedrichsfehn die diesjährige Müllsammelaktion zusammen. Wie der 2. Vorsitzende des Vereins, Günter Winkelmann, mitteilte, fiel das Müllaufkommen dieses Jahr geringer aus als bei den vorangegangenen Aktionen. Die Beteiligung sei darüber hinaus sehr hoch gewesen. Grund hierfür sei die tatkräftige Unterstützung der Jugendfeuerwehr Friedrichsfehn sowie Asylsuchender, die seit kurzer Zeit in Friedrichsfehn leben und sich an der Aktion beteiligten.

Der Schützenverein Edewechterdamm hat einen neuen ersten Vorsitzenden. Auf der Jahreshauptversammlung wurde der langjährige zweite Vorsitzende, Jörg Grube, in das Amt gewählt. Zweite Vorsitzende ist Doris Oellien. Bestätigt wurden in ihren Ämtern die Vorstandsmitglieder Marion von Waaden als Schriftführerin und Helga Remmers, die als Anerkennung für 37 Jahre Vorstandsarbeit einen Blumenstrauß erhielt sowie der Schießsportleiter Torben Wassen.

Über eine Spende von 600 Euro konnte sich der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Osterscheps freuen. Der Ortsverband des Sozialverbandes VdK in Edewecht fördert jedes Jahr eine der Wehren in der Gemeinde. Im vergangenen Jahr wurde die Freiwillige Feuerwehr Edewecht bedacht.

Eine Gedenkveranstaltung im emsländischen Esterwegen besuchte die UWG Edewecht. Auf der Begräbnisstätte Esterwegen-Bockhorst wurde auf Einladung der niederländisch-deutschen Initiative der Opfer der Emslandlager und des Faschismus gedacht. Als Redner traten der Schauspieler Rolf Becker, Matthijs Droge, Vorsitzender der neuen kommunistischen Partei Niederlande, sowie Christel Pieper, Tochter des bereits verstorbenen „Moorsoldaten“, die über ihren Vater, der auch in anderen Konzentrationslagern interniert war, berichtete.

Für das Engagement in der Flüchtlingsarbeit im VfL Edewecht stellte die Egidius-Braun-Stiftung 500 Euro zur Verfügung. Gewürdigt wird damit der Einsatz von Helmut Machunsky, der sich mit großem Einsatz für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen engagiert. Seit Herbst vergangenen Jahres kümmert sich Machunsky auch um Flüchtlinge, die in Edewecht wohnen. Die Gruppe umfasst derzeit 15 Personen aus Syrien und verschiedenen afrikanischen Staaten. Beide Gruppen trainieren jeden Donnerstagnachmittag auf dem Sportplatz am Breeweg in Edewecht. Unterstützt wird Machunsky dabei von Günther Nullmeyer, Rene Radeck und Andre Jeddeloh.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende des niedersächsischen Fußballverbandes, Dr. Peter Wengelowski, überreichte den Bewilligungsbescheid zusammen mit dem Fördergeld, mit dem die Flüchtlings- und Integrationsarbeit im Verein weiter unterstützt werden soll. Die Stiftung fördert Fußballvereine, die sich speziell für Flüchtlinge engagieren.

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