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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Remmers vergibt Ausgleichs-Chance in Schlusssekunde

03.04.2017

Delmenhorst Tiefe Enttäuschung legte sich auf die Gesichter der Anhänger des VfL Edewecht am späten Samstagabend: Die Oberliga-Handballer um Trainer Niels Bötel haben nach harten 60 Minuten bei der HSG Delmenhorst knapp mit 25:26 (14:12 ) verloren.

Schon in der Anfangsphase kam der VfL kam nicht ins Spiel und lag gegen gute Delmenhorster schnell mit 0:3 zurück. Besonders Jörn Janßen traf aus dem Rückraum wie er wollte. Erst nach Umstellungen in der Abwehr bekamen die Edewechter das Spiel in den Griff und bestimmten es dann aber zu weiten Teilen der ersten Halbzeit. Es entwickelte sich das erwartet spannende und kämpferische Match, in dem der VfL zur Pause mit 14:12 in Führung gehen konnte.

In der zweiten Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. Beide Mannschaften setzten ihre Spielphilosophien durch, und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Bis zur 40. Minute wogte das Spiel hin und her.

Doch dann griffen die Delmenhorster Offiziellen entscheidend ins Spielgeschehen ein. Der Sekretär meldete den Schiedsrichtern einen vermeintlichen Wechselfehler der Edewechter. Die gesamte Edewechter Bank konnte diesen nicht nachvollziehen und legte Protest gegen diese Entscheidung ein.

Nach längeren hitzigen Diskussionen zwischen den VfL-Akteuren und den Offiziellen standen nur noch drei Edewechter Spieler auf der Platte. Derart dezimiert mussten die Ammerländer in diesen zwei Minuten drei Gegentore hinnehmen. Die HSG eroberte leicht die Führung zurück (21:20, 47 Minute).

Aber die Edewechter zeigten Moral. Bis zur 55. Minute konnten die Bötel-Schützlinge erneut einen Zwei-Tore-Vorsprung herauswerfen (25:23). Insgesamt neun Strafzeiten hatten den VfL jedoch zu viel Kraft gekostet. Die Delmenhorster nutzen eine letzte Herausstellung von Renke Bitter zur erneuten Führung.

In der Schlusssekunde eröffnete sich den Edewechtern noch einmal die Chance auf den Ausgleich, doch Thio Remmers traf nur den Pfosten. Die Ammerländer verloren somit beide Spiele in dieser Saison gegen die Delmenhorster. Am kommenden Wochenende muss das VfL-Team nun versuchen, zu Hause gegen den Tabellenführer aus Habenhausen wieder Zählbares mitzunehmen.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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