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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Zwischenahn verkauft sich im Pokal teuer

08.08.2019

Rostrup Teuer verkauft haben sich die Kreisliga-Fußballer des VfL Bad Zwischenahn in der zweiten Runde des Bezirkspokals. Auf eigenem Platz mussten sich die Ammerländer am Mittwochabend dem TuS Obenstrohe aber mit 1:2 (0:2) geschlagen geben.

Ganz glücklich war Obenstrohes Trainer Rainer Kocks mit dem, was seine Spieler gezeigt hatten, nicht: „In der ersten Hälfte haben wir so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Wir haben Bad Zwischenahn kommen lassen, haben gut kombiniert und sind auch zu Chancen gekommen. Was wir allerdings nach der Pause gezeigt haben wir nicht gut. Da habe ich einen ganz anderen Anspruch an die Jungs“, haderte Kocks.

Denn nur in der ersten Hälfte wurden der Bezirksligist seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Die Friesländer mussten einen Warnschuss aus der Distanz von Felix Stoffers überstehen (2. Minute), ehe sie die Kontrolle übernahmen. In der vierten Minute parierte VfL-Torhüter Kai Böseler in höchster Not gegen Pascal Beyer, zwei Minuten später rettete ein Zwischenahner Verteidiger für seinen bereits geschlagenen Torhüter auf der Linie.

Kurz darauf war der Widerstand der Gastgeber zum ersten Mal gebrochen. Der TuS kombinierte sich ansehnlich über das Spielfeld, Mattis Schaaf vollendete zum 0:1 (10.). In der 23. Minute legte Schaaf artistisch das 0:2 nach. Der Angreifer traf volley aus der Drehung in den Winkel. Bis zur Pause kontrollierte der TuS das Geschehen, ohne sich aber die ganz großen Chancen zu erspielen.

„Wir haben in Hälfte eins eine bärenstarke Obenstroher Mannschaft gesehen“, lobte VfL-Trainer Helge Hanschke: „Nach der Pause haben wir aber umgestellt, hatten dann mehr Kontrolle und konnten die Partie ausgeglichener gestalten. Mit der deutlichen Steigerung bin ich zufrieden, wir haben uns hier heute teuer verkauft.“

Nach dem Seitenwechsel nahm Obenstrohe das Tempo aus dem Spiel. So witterte der VfL noch einmal seine Chance. Die bis dahin beste Gelegenheit vergab Sebastian Hurling nach einer Ecke (53.). Ein Lattentreffer von Janis Theesfeld (62.) war ein erstes Obenstroher Lebenszeichen.

Wie aus dem Nichts war aber plötzlich der Kreisligist wieder im Spiel. Nach einem missglückten Rückpass unter Druck, den Torhüter Tim Stahl aufnehmen musste, entschied Schiedsrichter Philip Eiben auf indirekten Freistoß im TuS-Fünfmeterraum. Den angetickten Ball verwandelte Patrick Preuss zum 1:2 (65.). Zwei Minuten später musste der Torschütze nach wiederholtem Foulspiel und der gelb-roten Karte aber frühzeitig duschen gehen.

Entschieden war die Partie auch in Obenstroher Überzahl nicht. Per Freistoß (73.) und nach Konter und anschließendem Eckball (76.) kam der VfL zu Chancen. Obenstrohe verpasste nach einem Sololauf (82.) die Entscheidung. Als die Gastgeber mehr Risiko gingen, kam der TuS zu weiteren Chancen. Mit dem Schlusspfiff traf Hurling die Latte und vergab die letzte Zwischenahner Möglichkeit.

Für den VfL spielten: Böseler - Meyerholt, Preuss, Schmidtke (56. Braun), Stoffers (56. Claußen), Kohls (73. Hewitt), Schremser, Zackenfels, Klemens Glaser, Hurling, Deetjen

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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