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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Sandhaufen nur ein Vorgeschmack

28.06.2017

Petersfehn Nur einen kleinen Vorgeschmack auf das, was in den kommenden Wochen an der Straße „Im Schulplacken“ zu sehen sein wird, lieferte der Sandhaufen, der am Dienstag am Rand des künftigen Sportplatz-Geländes für den symbolischen ersten Spatenstich aufgeschüttet worden war. Bürgermeister Arno Schilling nannte beim Treffen mit Vertretern aus Verwaltung, Politik, der beteiligten Unternehmen, der Grundschule, des Kindergartens und der beiden beteiligten Vereine TuS und Schützenverein Petersfehn beeindruckende Zahlen: 12 5000 Kubikmeter Moorboden müssen abgefahren werden, mit 8500 Kubikmetern Sand wird das Gelände etwas tiefer als zuvor wieder aufgeschüttet. 1750 Lkw-Fahrten sollen dafür nötig sein. Zum Spaten griffen: Wilfried Fischer (Fachbereichsleiter Bürgerservice), TuS-Vorsitzender Christian Schlieker, Bürgermeister Arno Schilling, Manuela Imkeit (Vors. Straßen- und Verkehrsausschuss, Elmar Schmidt, Beate Logemann (stellv. Vorsitzende Kultur- und Sportausschuss und Karl-Heinz Bischoff (Leiter, Tiefbau- und Grünflächenamt))Seit mehr als 30 Jahren sei darüber gesprochen worden, was mit der Moorfläche passieren könnte, erinnerte Schilling. Eigentlich hätte die Gemeinde sich gewünscht, dass neben dem Sportplatz auch einige Wohngrundstücke entstehen können. Weil die Erschließung solcher Grundstücke aber extrem schwierig geworden wäre, bleibt es bei einem neuen Sportplatz. Außerdem wird der Schützenverein Petersfehn hier ein neues Domizil bauen und auch Platz für ein neues Kita-Gebäude ist noch eingeplant. Die Planungen dafür werden aber nicht vor 2018 beginnen, so Schilling.

780 000 Euro werden die Vorbereitung der Fläche und der neue Sportplatz voraussichtlich kosten – ohne Kita und ohne das neue Haus des Schützenvereins, der derzeit die Finanzierung für den Bau klärt, wie Präsident Elmar Schmidt berichtete. Vor allem für den TuS Petersfehn sei es wichtig, dass bald ein zweiter, vollwertiger Fußballplatz zur Verfügung stehe, so Schilling – auch wenn der Verein sich eigentlich einen Kunstrasenplatz gewünscht hatte.

Wie Schilling weiter erklärte, würden die Arbeiten vermutlich nicht komplett während der Schulferien fertig werden. Wenn die Schule wieder angefangen hat, sollen noch Leitungen gelegt und Pflasterarbeiten erledigt werden. Ende September oder Anfang Oktober könne dann der Rasen eingesät werden.

Der Kindergarten an der Straße Im Schulplacken soll auch während der Ferienzeit trotz Lkw-Verkehr sicher zu erreichen sein, dafür soll ein Zaun zwischen Fahrbahn und Gehweg sorgen.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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