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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball-Oberliga: SG reichen starke 40 Minuten zum Auswärtserfolg

09.11.2015

Friedrichsfehn /Petersfehn Die Oberliga-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben sich zum zweiten Saisonsieg gemüht. Der Aufsteiger machte es sich beim BV Garrel am Sonnabend unnötig schwer, setzte sich am Ende aber knapp mit 26:25 durch.

Für SG-Trainer Tobias Plagemann war die Leistung, die sein Team in den ersten 40 Minuten gezeigt hatte, die bisher beste Saisonleistung: „Bis dahin war es unser bestes Spiel. Wir haben in der Abwehr kompakt gestanden und über schnelle Gegenstöße – vor allem über die Außenpositionen – unsere Stärken ausgespielt.“ Was Plagemann allerdings ab der 40. Minute sah, war für ihn völlig unverständlich. Sein Team hätte das Handballspielen komplett eingestellt und so den Gegner wieder stark gemacht. „Am Ende zählt jedoch, dass wir wieder zwei Punkte gesammelt haben.“

Nach ausgeglichener Anfangsphase kamen die Ammerländerinnen immer besser in die Partie. Den Gastgeberinnen fiel wenig ein, um die sicher stehende SG-Defensive zu knacken. Über die schnellen Außenspielerinnen Neele Mooy und Christin Kahler zog die SG mit 7:4 dann davon. Schnell wuchs die Führung an. Bis zur Halbzeit war der Aufsteiger auf 19:12 enteilt.

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Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs war die SG noch die spielbestimmende Mannschaft. Nach dem 21:14 stellten die Plagemann-Schützlinge jedoch komplett das Spielen ein. In der Abwehr passte die Verteidigung im Eins-gegen-Eins dann nicht mehr. „Somit konnten wir unser Tempospiel, das uns in der ersten Hälfte so stark gemacht hat, nicht mehr aufziehen“, haderte Plagemann.

Bis fünf Minuten vor dem Ende war der Vorsprung dann aufgebraucht, die Garrelerinnen konnten zum 23:23 ausgleichen. „Die letzten 15, 20 Minuten hat Garrel uns in der Abwehr gut beschäftigt. Meine Spielerinnen müssen aber lernen, in Phasen, in denen es nicht so läuft, dagegen zuhalten“, fordert Plagemann.

Der Ausgleich war aber wie ein Weckruf für die SG. Mit viel Kampf eroberten die Ammerländerinnen die Führung zurück und verteidigten den knappen Ein-Tore-Vorsprung bis zum Schlusspfiff. „Über das gesamte Spiel gesehen geht der Sieg für uns in Ordnung, auch wenn wir am Ende noch zittern mussten“, bilanzierte Plagemann.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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