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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

So manche Nuss geknackt

18.06.2016

So manche schwierige Nuss sei auch bei der diesjährigen Mathe-Olympiade zu knacken gewesen, meinte die Leiterin der Grundschule Wiefelstede, Dr. Ursula Held, bei der Übergabe der Urkunden an die Sieger der Grundschulen der Gemeinde Rastede. Sie sollten eigentlich wie sonst auch gemeinsam mit den Siegern der Wiefelsteder Grundschulen in Wiefelstede geehrt werden; das klappte allerdings in diesem Jahr nicht. So wurden die Rasteder Schüler in Wiefelstede geehrt, die Wiefelsteder und die Metjendorfer Grundschüler einige Tage später in Metjendorf.

So lobten Held und in Metjendorf der Vorsitzende des Schulausschusses der Gemeinde, Jens-Gert Müller-Saathoff, die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Jahrgänge und sprachen von „hervorragenden Leistungen“. Es war bereits die 55. Mathe-Olympiade, die alljährlich vom Mathematischen Institut in Göttingen mit Unterstützung des niedersächsischen Kultusministeriums veranstaltet wird. Die Sieger im Einzelnen:

Grundschule Kleibrok, dritte Klassen: Dritte Preise holten Christian Abels, Florian Bonhaus, Femke Fischer, Jan Kunze, Amelie Lüschen, Laura Precht und Hannah Stumpf. Zweite Preise schafften Raya Bludau, Jolina Brumund, Amelie Hofmann und Henri Veltrup. Erste Plätze holten Leana Meyer, Kalle Steinkamp und Joline Topp. Vierte Klassen: Dritte Preise holten Laura Brandt, Timon Lühring, Lennard Schmidt und Kristan Weinmann. Zweite Preise schafften hier Tomma Helmers und Tino Schröder. Platz eins belegte David Köhler.

Grundschule Loy, dritte Klassen: Dritte Preise schafften Hanno Bredemeier und Elli Constanze Jahn. Erste Preise belegten Robert Axmann und Thies Hermeling. Vierte Klassen: Platz drei schaffte hier Rieke Poppinga.

Grundschule Feldbreite, dritte Klassen: Dritte Plätze belegten hier Bennet von Deetzen, Jan Grauer und Klara Kuiper. Erste Preise schafften Robert Anitei, Jonas Fleßner und Luna Lachotta. Vierte Klassen: Dritte Plätze belegten Pia Hülsmann, Finja Meyer-Olden, Lill Kuck, Luca Webermann, Sophie Wölke und Mohammed Al-Bayati. Zweite Plätze schafften Venja Zoll und Eric Geerdes. Erste Plätze belegten Daniel Amann, Ajsu Alieva und Kyara Brockhoff.

Grundschule Leuchtenburg, dritte Klassen: Platz drei belegte Finn Carow. Platz zwei schaffte Jana Götker. Den ersten Platz holte sich Marten Danz. Vierte Klassen: Platz zwei schaffte Florian Lübben. Platz eins holte sich Sara Herz.

Grundschule Wahnbek, dritte Klassen: Platz drei belegten Ineke Otten, Emma Wüstenbecker und Sophie Wieker. Platz zwei holten sich Josephine Lüdeke und Jonas Wendt. Den ersten Platz schaffte Lennard Fuchs. Vierte Klassen: Platz drei holte Maren Urner. Platz zwei schafften Hendrik Janßen und Jonathan Kolbe. Den ersten Platz sicherte sich Tom Neigel.

Grundschule Wiefelstede, dritte Klassen: Platz drei schafften Laurin Grund und Geske Nossol. Einen zweiten Platz holte sich Justin Frank. Vierte Klassen: Dritte Plätze belegten Nevio Ahlers, Lena Ihmels und Marten Westie.

Grundschule Metjendorf, dritte Klassen: Dritte Plätze holten sich Michael Bürig, Daleen Schmidt und Hakon Klatte. Zweite Plätze holten sich Finn Bramstedt, Enno Kohlbacher, Luis Probst, Clara Stüttgen und Nerina Toelstede. Vierte Klassen: Platz drei belegten Lena Kramer, Elias Dierks, Lukas Tardin da Silva und Melanie Wesner. Zweite Plätze schafften Lina Heinemann und Janina Paul.

Ein imposanter Betrieb, die Genossenschaft „Molkerei Ammerland“ in Dringenburg, mit deren Wirtschaften die Genossen und Landwirte unabhängig von der gegenwärtigen Milchpreis- und Milchmarktkrise sehr zufrieden sind.

Diesen Eindruck nahm der Vorstand des FDP-Bezirksverbands Oldenburg mit nach Hause, der jüngst die Molkerei besuchte, um sich über die Situation auf dem Milchmarkt zu informieren. Geschäftsführer Ralf Hinrichs erläuterte die erfolgreiche Arbeit der Genossenschaft: „Wir legen seit Jahrzehnten Wert auf unsere Unabhängigkeit, sind stark im Export unter anderem nach Ungarn und Asien und positionieren unsere neue Marke „Weidemilch“ gemeinsam mit 1000 Milcherzeugern im Markt.“

Trotzdem seien die Zeiten hart, weil die Überproduktion im Weltmarkt die Preise drastisch absacken ließ und bittere Anpassungen erzwinge. „Hier müssen wir auch aufpassen, dass nicht die kleineren Milchbetriebe abgehängt werden, wie mir gegenüber jetzt wiederholt vorgeschlagen wird“, warnte der FDP-Landtagsabgeordnete Horst Kortlang. Allerdings gebe es auch erste Signale für eine verringerte Produktionsmenge, was auf wieder steigende Milchpreise für die Erzeuger hoffen lasse. Die Freien Demokraten bedauerten, dass einige Landwirtschaftsminister zu wenig von der Landwirtschaft zu verstehen scheinen.

„Da fahren siebzehn Minister nach Berlin, heraus kommt ein einmaliges 100 Millionen-Euro-Paket, das die derzeitigen Verluste für gerade zwei Monate ausgleicht. Was dann? Das greift zu kurz“, kritisierte FDP-Bezirksvorsitzende Angelika Brunkhorst: „Wir brauchen für diejenigen, die ihre Betriebe erhalten wollen, Überbrückungshilfen, damit sie ihre Höfe nicht unter Wert verkaufen müssen.“

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