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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball: Späte Treffer halten Ammerländer in der Erfolgsspur

26.09.2016

Rastede /Wiefelstede Erfolgreiches Wochenende für die Ammerländer Bezirksliga-Fußballer: Sowohl der FC Rastede als auch der SV Eintracht Wiefelstede konnten ihre Partien knapp gewinnen.

FC Rastede - VfL Oldenburg II 3:2 (1:2). Joker Rene Wagner hat mit seinem Treffer in der dritten Minute der Nachspielzeit die Rasteder Siegesserie am Leben gehalten. „Hauptsache wir haben die drei Punkte auf dem Konto. Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn wir nicht nur mit Ach und Krach gerade so gewonnen hätten“, sagte ein nicht ganz zufriedener Rasteder Trainer Jesko Lampe.

Gegen eine gute Oldenburger Mannschaft erwischten die Löwen keinen guten Start. Besonders Pascal Steinwender, der ansonsten für die erste Mannschaft des VfL in der Oberliga aufläuft, bekamen die Ammerländer überhaupt nicht in den Griff. So war es nicht verwunderlich, dass erst Florian Fröhlich (31. Minute) und dann Steinwender (38.) die Gäste mit 2:0 in Führung brachten. Der Anschlusstreffer von Fahad Al-Qaraghuli in der 41. Minute hauchte den Löwen aber noch vor der Pause wieder Leben ein.

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„Das Tor von Fahad war ganz wichtig. Im zweiten Durchgang haben wir dann ein Spiel auf ein Tor gesehen“, lobte Lampe die Moral seiner Mannschaft. Die Rasteder spielten ihre körperlichen Vorteile nun besser aus und setzten die Oldenburger früher unter Druck – mit Erfolg. In der 81. Minute traf Mateusz Mlodawski zum Ausgleich. Mit der letzten Aktion der Partie brachte Wagner die Gastgeber dann zum Jubeln.

Fokko Kramer setzte sich auf der rechten Seite durch und spielte den Ball in den Rücken der Abwehr. Kramer schob überlegt mit der Innenseite zum Siegtreffer ein. „Nächstes Mal muss es nicht unbedingt wieder so spannend sein“, sagt Lampe und lacht. Er freue sich umso mehr, dass die Köpfe der Spieler endlich wieder frei seien. Mit drei Siegen in Folge schoben sich die Rasteder vom letzten Platz auf den elften Rang.

GVO Oldenburg - SV Eintracht Wiefelstede 0:1 (0:0). Ein Sonntagsschuss von Nico Heibült machte am Sonntagnachmittag in der 74. Minute den Unterschied. Die Oldenburger Defensive konnte einen Ball nicht sauber klären, Wiefelstedes Nummer neun hielt aus 16 Metern drauf und platzierte den Ball unhaltbar im Winkel zum Tor des Tages.

Mario Anderer aus dem Wiefelsteder Trainerteam musste nach 90 Minuten anerkennen, dass der Sieg durchaus glücklich zustande kam: „GVO hatte mehr vom Spiel, ein Remis wäre wahrscheinlich das gerechtere Ergebnis gewesen. Über die drei Punkte beschweren wir uns aber natürlich nicht. Mit 15 Zählern stehen wir richtig gut da.“

Besonders im ersten Durchgang lief bei den Gästen ganz wenig im Spiel nach vorne zusammen. „Das war einfach schlecht von uns. GVO hatte 75 Prozent Ballbesitz“, ärgerte sich Anderer. Nach dem Seitenwechsel kämpften sich die Wiefelsteder dann besser in die Partie.

Schon vor Heibülts Treffer hätten die Ammerländer dann in Führung gehen können, doch Schiedsrichter Dennis Hohmann erkannte ein Tor der Wiefelsteder ab.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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